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Mit humanoidem RoboterEine musikalisch-dystopische Reise in Leverkusen

Bastian Röstel nähert sich dem Thema KI über eine Multimediadarbietung.

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Opernsänger und Dramaturg Bastian Röstel nimmt die Zuschauer in Leverkusen mit auf eine dystopisch-musikalische Reise.

Opernsänger und Dramaturg Bastian Röstel nimmt die Zuschauer in Leverkusen mit auf eine dystopisch-musikalische Reise.

Hochaktuell und zugleich auch erschreckend ist die Vorstellung, die der Opernsänger Bastian Röstel am Samstag, 31. Oktober, 19.30 Uhr, im Forum in den Raum wirft: „Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz die Kontrolle über die Menschheit bringt?“ Unter dem Titel „I am Mai“ hat Röstel, der auch als Konzertdramaturg bei der Stadt Leverkusen arbeitet, ein Multimediokonzert konzipiert, zu dem auch ein humanoider Roboter kommen soll.

Röstel mischt für den Halloweenabend „schaurige Soundeffekte, spannende Licht- und Toneinstellungen sowie eine noch nie dagewesene Interaktion des Sängers mit der Leinwand“, heißt es in der Ankündigung. Dort werden Bilder und Sequenzen zu sehen sein, die mit dem Thema zu tun haben. Musikalisch mischt der Opernsänger ebenso durch: Schubert und Puccini treffen auf die Prinzen, das Phantom der Oper, Kit K und Deichkind.

Es ist Röstels Anliegen, klassische Musik den Menschen, vor allem jüngeren, auf unkonventionelle Art und Weise näherzubringen. Und durch das Aufeinandertreffen der verschiedenen Genres soll „ein gänzlich neuer Kontext“ entstehen. „New Classical Performance“ nennt er diesen Ansatz. „I am Mai“ ist ein musikalisch vielseitiger und thematisch dystopischer Abend. Das Leverkusener Unternehmen Carcoustics stellt Carl für den Abend zur Verfügung, einen humanoiden Roboter.

„I am Mai“, Bastian Röstel, Samstag, 19.30 Uhr, Forum Leverkusen, Am Büschelter Hof 9, Karten für 24 Euro (ermäßigt 14) gibt es auf www.lust-auf-leverkusen.de und im Kartenbüro.