Am Hitdorfer Rheinufer probten Rettungskräfte aus dem Umland die Rettung von Personen aus dem Wasser mit einem Hubschrauber.
Hitdorfer RheinuferPolizei übt in Leverkusen die Rettung mit dem Hubschrauber

Bundespolizei, DLRG und Wasserwacht bei der Übung am Hitdorfer Rheinufer. Foto: Ralf Krieger
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Es war ein Spektakel, das die Spaziergänger und die Radfahrer zu einem Stopp veranlasste. Bei strahlendem Wetter zog der Hubschrauber einen nach dem anderen aus dem Wasser.
Der Grund, weshalb die Bundespolizei ihre Wasser-Rettung in Hitdorf übt, ist ganz einfach. Dem Bund gehört ein Stück Land am Rhein, selbst, wenn dort ein Hubschrauber landet, müssen vorher keine umfangreichen Genehmigungen eingeholt werden, erklärt ein Sprecher: Der holprige, mit Natursteinen gepflasterte Weg, der südlich des Hafenbeckens bis zum Ufer führt, ist eine alte Panzerrampe, sagt der Sprecher.

Rettung aus dem Rhein
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Die Übung mit einem großen Hubschrauber der Bundespolizei, Marke Airbus Super-Puma, lief immer nach dem gleichen Muster ab: Eine Person, meist ein Freiwilliger von der DLRG, fällt aus einem Boot ins Wasser.
Der Hubschrauber lässt einen Retter am Seil ins Wasser, der den Schwimmer an sich bindet und mit ihm gemeinsam tropfnass nach oben in die Maschine gezogen wird.
