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Geldwäsche-ProzessGoman-Clan soll vier Immobilien und zwei Sportwagen verlieren

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Prozessauftakt im Revisionsprozess um Geldwäsche, auch gegen Richard Goman

Die beiden Angeklagten mit ihren Verteidigern Philipp Thiée (links) und Markus Bündgens beim Prozessauftakt am 5. März 2026

Das Revisionsverfahren gegen Richard Goman und einen Bauunternehmer aus Bergisch Gladbach könnte die Großfamilie finanziell empfindlich treffen.

Für Oberstaatsanwalt Christoph Apostel ist die Sache klar: Es ist mehr als genug Geld aus den Betrügereien von Michael Goman in vier Immobilien und zwei teure Sportwagen geflossen, um sie einzuziehen. Am Freitagnachmittag begründete der Anklagevertreter vor dem Kölner Landgericht ausführlich, warum das Domizil von Michael Goman in der Von-Ketteler-Straße und drei von seinem Sohn Richard Goman erworbene Immobilien an den Staat fallen müssen. Gleiches gilt für einen Mercedes SLS und einen Porsche Turbo.

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