Das Revisionsverfahren gegen Richard Goman und einen Bauunternehmer aus Bergisch Gladbach könnte die Großfamilie finanziell empfindlich treffen.
Geldwäsche-ProzessGoman-Clan soll vier Immobilien und zwei Sportwagen verlieren
Von Thomas Käding
4 min

Die beiden Angeklagten mit ihren Verteidigern Philipp Thiée (links) und Markus Bündgens beim Prozessauftakt am 5. März 2026
Copyright: Thomas Käding
Für Oberstaatsanwalt Christoph Apostel ist die Sache klar: Es ist mehr als genug Geld aus den Betrügereien von Michael Goman in vier Immobilien und zwei teure Sportwagen geflossen, um sie einzuziehen. Am Freitagnachmittag begründete der Anklagevertreter vor dem Kölner Landgericht ausführlich, warum das Domizil von Michael Goman in der Von-Ketteler-Straße und drei von seinem Sohn Richard Goman erworbene Immobilien an den Staat fallen müssen. Gleiches gilt für einen Mercedes SLS und einen Porsche Turbo.
Lesen Sie weiter mit KStA PLUS...
Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten
Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat
Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!