Mit einer Aktion von 10 bis 13 Uhr, bei der auch die Polizei Köln für Gespräche dabei sein wird, wirbt die Leverkusener Stadtverwaltung am Donnerstag, 22. Oktober, für mehr Miteinander in der Schlebuscher Fußgängerzone. Die Aktion trägt den Namen „Miteinander. Mobil. Schlebusch“. Vor allem soll es um „die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen Fußgängern und Radfahrenden sowie die geltenden Verkehrsregeln in der Fußgängerzone“ gehen, so die Stadt.
Denn im Dorf in Schlebusch träfen die einen, die zu Fuß unterwegs seien, und die anderen, die Rad führen, aufeinander. Damit alle sicher unterwegs sein könnten, sei es besonders wichtig, aufeinander zu achten, die Geschwindigkeit anzupassen und respektvoll miteinander umzugehen, so die Stadt.
„Mit der Aktion möchte die Stadt Leverkusen über die geltenden Regelungen informieren und das Bewusstsein für typische Konfliktsituationen im Alltag stärken“, heißt es aus dem Rathaus. Grundsätzlich gelte: Fußgänger hätten Vorrang. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nicht schneller als sieben Kilometer pro Stunde (Schrittgeschwindigkeit) fahren und den Fußverkehr „weder gefährden, behindern und auf keinen Fall bedrängen“. Auch wenn das Radfahren durch Schilder ausdrücklich erlaubt sei. Die Stadt rät: „Bei hohem Fußgängeraufkommen kann es sinnvoll sein, abzusteigen und das Fahrrad zu schieben.“ (nip)
