Markus Märtens ist jetzt Geschäftsführer der Handwerkerschaft im Märkischen Kreis.
StadttochterWas der Ex-Chef der Wirtschaftsförderung Leverkusen heute macht

Markus Märtens (links) mit seinen beiden Nachfolgern an der WfL-Spitze, Benjamin Schulz und Christian Zöller
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Markus Märtens arbeitet jetzt in Iserlohn. Ein halbes Jahr nach seinem Ausscheiden als Chef der Wirtschaftsförderung Leverkusen hat der Jurist die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft für den Märkischen Kreis übernommen. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Führung des „bbz“. Das ist das Berufsbildungszentrum des Handwerks im Märkischen Kreis. Die berufliche Bildung beschreibt Märtens als besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit für das Handwerk.
Rund sieben Jahre hatte Märtens die WfL geführt. Davor war er knapp vier Jahre Kämmerer und Stadtdirektor im Rathaus. Sein erstes Dezernat war das für Soziales, Bürger und Umwelt, das er von 2013 bis 2018 leitete.
Ins Leverkusener Rathaus war Märtens als persönlicher Referent des damaligen CDU-Oberbürgermeisters Reinhard Buchhorn gekommen. Auch Märtens, der während seiner Leverkusener Zeit in Hürth wohnte, hat ein christdemokratisches Parteibuch.
Nach seinem Ausscheiden bei der Wirtschaftsförderung Leverkusen, die er schon vorigen Sommer verlassen hatte, übernahmen Christian Zöller und Benjamin Schulz die Geschäftsführung im Tandem. Mit dem Jahreswechsel ist aus dieser Übergangs- eine Dauerlösung geworden.

