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„Wieso ausgerechnet jetzt?“Leverkusenerin ärgert sich über Baustelle an der Yitzhak-Rabin-Straße

Die TBL inspizieren den Kanal. Der Zeitpunkt stört eine Bürgerin.

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ARCHIV - 11.09.2019, Nordrhein-Westfalen, Duisburg: Ein Autobahnschild der A59 bei Duisburg. Wegen Bauarbeiten im Kreuz Leverkusen-West wird die Autobahn 59 an diesem Wochenende zwischen dem Autobahnkreuz und dem Übergang zum Westring in Leverkusen in beiden Richtungen gesperrt. Die Sperrung beginnt am Freitagabend um 20.00 Uhr und soll bis Montagmorgen um 5.00 Uhr dauern, wie die Autobahn GmbH des Bundes mitteilte. (zu dpa: «A59 bei Leverkusen am Wochenende gesperrt») Foto: Roland Weihrauch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Noch bis Ende der Ferien ist die A59 im Kreuz West in Teilen gesperrt.

Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) nehmen von Dienstag, 27. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 30. Oktober, Kanalinspektionen unter der Yitzhak-Rabin-Straße zwischen der Autobahnanschlussstelle Rheindorf und der Hitdorfer Straße vor. Deshalb wird die Straße in Richtung Hitdorf halbseitig gesperrt, eine Baustellenampel wird eingerichtet.

Für Fußgänger und Radfahrer soll die Wegeverbindung grundsätzlich offen bleiben. Damit eine Querung an „der Yitzhak-Rabin-Straße an der AS-Leverkusen Rheindorf sowie an der Hitdorfer Straße gewährleistet werden kann“, müssen Fußgänger und Autofahrer ebenfalls eine Ampel nutzen. Gearbeitet wird zwischen 7 und 16 Uhr, davor und danach werden die Ampel abgeschaltet und die Hindernisse zurückgebaut.

Was nach einer üblichen Baustellenmeldung klingt, ruft bei einer Leserin aus Hitdorf Ärger hervor. Denn noch bis Ende der Ferien ist die A59 im Kreuz West in Teilen gesperrt. Wer aus dem Stadtgebiet nach Düsseldorf will, wird zur Anschlussstelle Rheindorf umgeleitet. Und: Wegen eines Wasserrohrbruchs ist die Felderstraße zwischen Am Vogelsang und Löhestraße seit September und wohl noch bis Ende November gesperrt.

Wer aus Richtung Monheim komme, fahre sowieso in Rheindorf runter, über die Yitzhak-Rabin-Straße, so ihre Beobachtung. Schon jetzt staue sich der Verkehr in diesem Bereich massiv. Zum Beispiel auf der Felderstraße. Deshalb könne sie nicht verstehen, wieso man die zuletzt angekündigten Arbeiten „ausgerechnet jetzt“ vornehmen müsse.