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Monheim öffnet Türen für die Arbeitsamen

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Zu „Monheim plant Gewerbegebiet direkt an der Stadtgrenze“ vom 8. August Bedenkenpfleger der Stadt Leverkusen! Ihren kritischen Gedanken über die strebsame, Menschen in Arbeit bringende Stadt Monheim, fehlt nun jede nachvollziehende Einsicht. Sicher ist der Stadtverwaltung Leverkusen und deren „Beraterteam“ anzuerkennen, dass die Damen und Herren Hitdorfs Ackerflur zum Erholungsgebiet auserwählen, wo der arbeitende Mensch von Monheim Erholung finden kann. Aber hier fehlt die Einsicht der Leverkusener Verwaltung: Wenn es nicht solche Willenskräfte wie diese in Monheim gäbe, um die Wirtschaft in Bewegung zu bringen und zu halten, wären todsicher sehr viele Menschen entweder arbeitslos oder hätten weite Wege zu nehmen, um ihre Familien zu ernähren . Da sich aber Leverkusen nicht damit rühmen kann, Gewerbebetriebe für arbeitswillige Menschen zu schaffen, sollten doch die Träger der Bedenken Leverkusens glücklich sein, dass die Nachbarschaft Monheim die Tür öffnet für Menschen, welche gerne arbeiten und damit dem eigenen und allgemeinen Wohl gut tun, folglich nicht finanziell dem Staat, der Allgemeinheit zur Last fallen.

HEINZ BRINKSCHULTE, LEVERKUSEN

Unsere Leserinnen und Leser haben hier das Wort. Wegen der großen Zahl der Briefe kann nur eine Auswahl veröffentlicht werden; ebenso sind Kürzungen oft unvermeidlich.