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Neuer KrisenstabLeverkusen will sich für einen Stromausfall rüsten

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Der Wasserturm liegt in der Dunkelheit, während eine Straßenlaterne rechts noch eingeschaltet ist.

Die Stadtverwaltung will sich mit der Einrichtung eines Krisenstabes Energiemangellage auf einen größeren Stromausfall vorbereiten.

Die Stadtverwaltung soll auf die Schnelle ein Handlungskonzept für den Notfall entwickeln.

„Aus der aktuellen Sicht kann es in der jetzigen Herbst-/Winterzeit zu einer kritischen Lage hinsichtlich der Energieversorgung kommen. Der Schwerpunkt wird nach derzeitiger Einschätzung im Bereich der Stromversorgung liegen.“

So begründet die Stadtverwaltung Leverkusen die Einrichtung eines neuen Krisenstabes Energiemangellage, der unter der Leitung von Baudezernentin Andrea Deppe arbeiten soll. Die Stadt folgt damit einem Erlass des NRW_Innenministeriums, wonach sich die Kommunen auf einen möglichen Versorgungsausfall vorbereiten und konkrete Handlungskonzepte erarbeiten sollen.

Die Arbeit im Krisenstab wird als vorrangig vor allen anderen Aufgaben eingeordnet. Seine Einrichtung ist zunächst bis Januar befristet. Die bisherige Arbeitsgruppe Gasmangellage sei nicht in der Lage, die erforderlichen Arbeiten in so kurzer Zeit zu bewältigen, heißt es in einer Mitteilung der Verwaltungsspitze.