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Bergische LandstraßeBaubeginn der Gezelin-Schule in Schlebusch erst im dritten Quartal 2027

Auf die Fertigstellung hat die Verzögerung offenbar keinen Einfluss.

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Der Baubeginn für die neue Gezelin-Schule verzögert sich erneut. Der Beschluss für den Neubau fiel 2023. (Archivbild)

Der Baubeginn für die neue Gezelinschule verzögert sich erneut. Der Beschluss für den Neubau fiel 2023. (Archivbild)

Der Baubeginn an der Gezelin-Schule in Schlebusch verzögert sich erneut. Die Planung sei zwar abgeschlossen, aber weil ein externer Jurist habe klären müssen, ob es zulässig sei, einen Generalunternehmer zu beauftragen, müsse die Stadt den Baubeginn vom zweiten auf das dritte Quartal 2027 verlegen. Es hätte nicht gereicht, dass nur das Rechnungsprüfungsamt der Vergabe an einen Generalunternehmer zustimmt, so die Verwaltung.

Dieser Vorgang hatte zuletzt schon einmal für einen verzögerten Baubeginn gesorgt. Die Verzögerung soll sich allerdings nicht auf die Fertigstellung des Neubaus der katholischen Grundschule auswirken. Die ist offenbar weiterhin für Ende 2029 geplant, so die Stadt.

Das Projekt hat eine jahrelange Vorgeschichte. Sanierungsbedarf war schon 2009 festgestellt worden. Dann stritt man um einen Neubau an anderer Stelle, inklusive großer und erfolgreicher Proteste aus der Bürgerschaft. Im Jahr 2023 fiel dann der Beschluss zum Neubau an der Bergischen Landstraße. Insgesamt kalkuliert die Stadt mit 36,8 Millionen Euro für alles. Der Großteil davon, 29,5 Millionen Euro, soll aus dem Infrastrukturpaket des Bundes bezahlt werden.