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1966 gegründetGummersbacher Ferchau-Gruppe erzielt einen Umsatz von 945 Millionen

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Die Ferchau-Zentrale auf dem Gummersbacher Steinmüllergelände.

Die Ferchau-Zentrale auf dem Gummersbacher Steinmüllergelände.

Das Gummersbacher Unternehmen hat 130 Standorte und beschäftigt rund 10.000 Menschen.

Die Ferchau-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 945 Millionen Euro. Rund 10.000 Mitarbeitende waren an über 130 Niederlassungen und Standorten für Kunden im Einsatz. In einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld behauptet sich die Unternehmensgruppe und richtet ihren Fokus konsequent auf Zukunftsbranchen wie Energy, Pharma & Life Science sowie Aerospace & Defence, sowohl in Deutschland als auch in Europa.

„Wir schaffen gemeinsam mit unseren Kunden die Grundlagen für wirtschaftlichen Aufschwung“, sagt Alexander Schulz, CEO der Ferchau-Gruppe, die in Gummersbach ihre Zentrale hat. „Denn gerade in Phasen konjunktureller Zurückhaltung kommt es darauf an, Innovations- und Transformationsprojekte voranzutreiben. Mit unserer Branchenexpertise und technologischen Tiefe stellen wir dafür die richtigen Weichen. Durch die Fokussierung auf investitionsstarke Industrien stärkt die Gruppe ihre Marktbedeutung.“

Projektmanagement bleibt in der Verantwortung der 130 Ferchau-Niederlassungen

Eine besondere Antwort auf steigenden Kostendruck bietet Ferchau den Kunden mit besonderen Modellen wie etwa dem „Best-Cost-Country“. Dabei geht es um die Beschaffung von Waren oder Dienstleistungen in Ländern, die das optimale Verhältnis aus niedrigen Kosten (Arbeits-, Material- und Logistikkosten) und hoher Qualität bieten. Ferchau spricht von „kosteneffizienten und gleichzeitig qualitätsvollen Projektlösungen in Europa, Afrika und Asien“. Das Versprechen von Kundennähe und regionaler Verbundenheit sei davon unberührt, denn das Projektmanagement verbleibe stets in der Verantwortung der über 130 Niederlassungen.

Das Prinzip der Kundennähe ist Teil der DNA von Ferchau seit 60 Jahren: 1966 etablierte Heinz Ferchau als einer der ersten ein Ingenieurbüro, das technische Dienstleistungen kurzfristig und flexibel landesweit anbot.