Auch die 18-köpfige Gruppe des Lindengymnasiums kämpft mit den Temperaturen. Zum Glück gibt es unterwegs zahlreiche Bergseen.
Im Sattel über die AlpenGummersbacher Fahrrad-Gruppe nimmt am Montag Kurs auf Italien

Vorbei am Waxenstein führte die erste Etappe nach Imst in Österreich.
Copyright: Jana Hildebrand
Mit heißen Temperaturen kämpft auch die insgesamt 18-köpfige Gruppe des Lindengymnasiums, die seit Samstagmorgen per Fahrrad die Alpen überquert. „Sehr warmes Wetter, aber die Stimmung ist super und wir sind happy“, verriet Schülersprecherin Jana Hildebrand nach der achtstündigen ersten Etappe am Samstagabend.
Gummersbacher nutzen Chance zur Abkühlung in den Bergseen
Auf dem Weg von Garmisch-Partenkirchen ins österreichische Imst nutzten die Oberberger mehrfach die Chance zur Abkühlung in Bergseen – das nahm zwar Zeit in Anspruch, war unter dem Strich wegen des schönen Wetters aber egal.

Bei hochsommerlichen Temperaturen kommt der Gruppe die Nähe zum Wasser gerade recht.
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Am Abend hatten jedenfalls alle Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Begleiter die Unterkunft erreicht, zusammen wurde dort der Grill angefeuert. Am Sonntag düste die Gruppe von Imst nach Nauders im Dreiländereck von Österreich, der Schweiz und Italien – angesichts von knapp 1500 zu bezwingenden Höhenmetern zumindest auf dem Papier die härteste Etappe der Alpenüberquerung. Dafür sei der Weg im Gegensatz zur Auftaktroute weniger häufig geschottert, sondern asphaltiert, so Hildebrand.

Am Sonntag stand die vermutlich härteste Etappe der Tour an, knapp 1500 Höhenmeter hatten die Gummersbacher zu bezwingen.
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Läuft alles nach Plan, werden die Gummersbacher schon am Montag Österreich verlassen. Ihr Ziel am Abend ist das italienische Prad am Stilfserjoch. Das Wetter soll weiter warm und sonnig bleiben, Gewitter werden allerdings nicht ausgeschlossen.
