Abo

Handball-BundesligaVfL Gummersbach sichert sich in letzter Sekunden einen Punkt in Flensburg

1 min
Freudentanz der Handballer des VfL Gummersbach

Groß war die Freude bei den Handballern des VfL Gummersbach nach dem Tor in letzter Sekunde, das den 37:37-Ausgleich bei der SG Flensburg-Handewitt bescherte.  

Der VfL Gummersbach und der Tabellenzweite, die SG Flensburg-Handewitt trennen sich im Spitzenspiel mit 37:37.

Im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga sicherte sich der VfL Gummersbach beim 37:37 (17:20) durch ein Tor von Tilen Kodrin einen Punkt beim Tabellenzweiten SG Flensburg-Handewitt.

Die Hausherren hatten die erste Halbzeit bestimmt, auch weil die Abwehr der Gummersbacher nicht die nötige Aggressivität zeigte. Beim 13:8 (15.) führte Flensburg mit fünf Toren, zur Pause waren es noch drei Treffer. Nach dem Wiederanpfiff stand die Abwehr der Gäste deutlich besser und Dominik Kuzmanovic parierte im Tor.

Beim 23:23 (39.) hatte der VfL erstmals ausgeglichen. Das 34:33 (53.) war die erste Führung für die Gummersbacher. Als Kay Smits zweieinhalb Minuten vor Schluss den Siebenmeter übers Tor warf, setzten sich die Hausherren auf zwei Treffer ab. Die Gummersbacher blieben ruhig, Julian Köster traf 58 Sekunden vor Schluss zum 36:37.

Als dann Marko Grigic zehn Sekunden vor Abpfiff nur den Pfosten traf, gelangte der VfL in Ballbesitz und Kodrin traf mit dem Schlusspfiff zum umjubelten Ausgleich. Bester VfL-Werfer war Julian Köster mit sieben Toren.