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ÜberblickAn diesen Tagen werden die Christbäume in Wipperfürth und Lindlar abgeholt

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Christbäume Straße

Ab dem 15. Janaur werden die Christbäume in Wipperfürth und Lindlar abgeholt.

Wipperfürth/Lindlar – Nadelnde Weihnachtsbäume müssen noch bis Samstag, 15. Januar, durchhalten. Dann starten in beiden Kommunen Sammelaktion, die das ausrangierte Grün für den guten Zweck entsorgen.

Bäume in Wipperfürth entsorgen

In der Hansestadt steht die Katholische junge Gemeinde aus Wipperfeld (KjG) in den Startlöchern, die sieben Sammelstellen einrichten wird. Pandemiebedingt werden die Bäume in diesem Jahr auch nur an diesen Orten abgeholt – das Einsammeln an der Haustür entfällt, betont Nola Strauß vom KjG-Organisations-Team.

Die Wipperfürther werden ihre Weihnachtsbäume zwischen 8.30 und 14 Uhr an der Professor-Mausbach-Straße in Wipperfeld los. Zwischen 9 und 11 Uhr sind die Abgabestellen Langenbick (Grünfläche An den Quellen), Neye (Bolzplatz an der Kirche), Sanderhöhe (Kreuzung Stettiner Straße/Berghof), Leye (Kreuzung Amselweg/Drosselweg) und Felderhofer Kamp (Albert-Schweitzer-Grundschule) geöffnet. Am Marktbrunnen auf dem Marktplatz wird das Grün von 9 bis 12 Uhr angenommen. Die KjG-Helfer freuen über im Gegenzug über Spenden, mit denen sie ihre Jugendarbeit finanzieren.

Bäume in Lindlar entsorgen

In Lindlar übernimmt die Feuerwehr das Einsammeln der Bäume und zwar gemeindeweit – durch die Pandemie allerdings mit einigen Änderungen, die gegen Ende dieser Woche noch endgültig mit der Gemeindeverwaltung geklärt werden sollen, so Wehrleiter Axel Richerzhagen. Traditionell kümmert sich die Jugendfeuerwehr um die Bäume der Lindlarer. Im Raum steht nun allerdings ein Konzept, bei dem ausschließlich die erwachsenen Mitglieder der Löschgruppen und -züge das Einsammeln übernehmen.

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„Unsere Jugendlichen sind noch nicht vollständig geimpft, deshalb wollen wir sie schützen und diesmal aus der Aktion heraushalten“, so Richerzhagen. Aktuell plant die Feuerwehr mit 18 Gruppen, die unterwegs sein werden. Kontakt zu den Bürgern soll dabei vermieden werden. „Wir appellieren an die Lindlarer, ihren Baum bis 9 Uhr an die Straße zu legen. Wir werden ihn diesmal nicht im Garten, der Garage oder gar der Wohnung abholen“, so der Feuerwehr-Chef. „Unsere Leute werden auch nicht an den Haustüren klingeln und um Spenden zu bitten“, so Richerzhagen. Einen Spendenaufruf zugunsten der Jugendfeuerwehr soll es trotzdem geben – wie, wird noch beraten. (sfl)