In Waldbröl-Rossenbach ist in der Nacht auf Mittwoch ein Holzschuppen abgebrannt. Rund 30 Feuerwehrkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen.
FeuerwehreinsatzIn Waldbröl-Rossenbach brannte ein Holzschuppen ab

Nachlöscharbeiten der Feuerwehr in Rossenbach.
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Dienstagabend, 22.37 Uhr: Die Feuerwehr in Waldbröl und Geilenkausen wird alarmiert, weil in Waldbröl-Rossenbach ein Holzschuppen lichterloh brennt. Die Einheit Geilenkausen hat gerade ihren Übungsabend beendet, die Feuerwehrkräfte sind noch im Gerätehaus, sie können sofort ausrücken und sind nach wenigen Minuten vor Ort. Das berichtet Daniel Wendeler, der Leiter der Waldbröler Feuerwehr. Einsatzleiter war Rene Reissig-Hochweiler.
Der Schuppen sei direkt an einer Garage angeflanscht, die neben einem Haus stehe. Und auf der anderen Seite gebe es eine Scheune. „Damit bestand die Gefahr, dass die Flammen auf die anderen Gebäude übergreifen“, so Wendeler. Mit drei C-Rohren und unter Atemschutz rückte die Feuerwehr in einem Außenangriff gegen die Flammen vor. Weil die Löschwasserversorgung an der Rossenbacher Straße schwierig ist, wurde ein Tanklöschfahrzeug der Einheit Thierseifen nachalarmiert, dass aber nicht mehr zum Einsatz kam.
Mittwochfrüh gegen 1 Uhr war der Einsatz vorerst beendet. Kräfte der Feuerwehr betreuten während des Einsatzes die Bewohner des Hauses in Rossenbach, sie konnten dann in ihr Haus zurückkehren. Es gab keine Verletzten, der Schuppen brannte völlig herunter.
Am Mittwoch um 5.06 Uhr wurde der Löschzug Waldbröl jedoch erneut alarmiert, da Glutnester wieder aufgeflammt waren. Die Feuerwehr führte umfangreiche Nachlöscharbeiten durch und überdeckte die Brandstelle anschließend mit Schaum.
