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WaldbrandMehrere Feuerwehren hatten Brand in Wiehl schnell gelöscht

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Das Symbolfoto zeigt ein Einsatzfahrzeug mit der Aufschrift «Feuerwehr.

Einheiten von drei oberbergischen Feuerwehren gingen gemeinsam gegen die Flammen vor.

Der Waldbrand war nachmittags im unwegsamen Gelände zwischen Gummersbach-Niederseßmar und Wiehl-Alferzhagen ausgebrochen.

Mit vereinten Kräften haben Feuerwehreinheiten aus Wiehl, Gummersbach und Reichshof sowie ein Quad des DRK Wiehl am Donnerstagnachmittag erfolgreich einen Waldbrand bekämpft, dem rund 300 Quadratmeter Wald zum Opfer gefallen sind.   Insgesamt waren 45 Kräfte vor Ort, von denen 27 Kräfte direkt am Einsatzort gegen die Flammen vorgingen. Mit drei kleinen D-Rohren, die bei der Waldbrandbekämpfung zum Einsatz kommen, aber auch mit Hacken, Schüppen und Feuerpatschen gingen die Einsatzkräfte gegen das Feuer vor, berichtet Einsatzleiter Daniel Noss auf Anfrage.

Der Brand war aus zunächst ungeklärter Ursache im Grenzgebiet zwischen Gummersbach-Niederseßmar und Wiehl-Alferzhagen oberhalb eines großen Gartenmarktes ausgebrochen, allerdings in recht unwegsamer Hanglage. Die Wehrkräfte kamen mit den großen Fahrzeugen nicht nah genug an die Einsatzstelle, weil die Wege für diese nicht befahrbar waren.

Bis zum Einsatzort kamen sie nur mit vier kleineren Fahrzeugen: je einem kleinen Unimog-Tanklöschfahrzeug aus Reichshof-Hunsheim und aus Niederseßmar sowie zwei kleinen Fahrzeugen aus Wiehl, berichtet Noss, „die haben wir zum Wasserpendeln eingesetzt“.

Bis 17 Uhr waren die letzten Nachlöscharbeiten abgeschlossen. Das nachalarmierte Quad des DRK half schließlich beim Abtransport der Materialien aus dem schwer zugänglichen Gebiet. Im Einsatz waren die Einheiten Drabenderhöhe, Marienhagen und Bomig aus Wiehl; Niederseßmar, Löschzug Gummersbach und Hauptamtliche Wache aus Gummersbach sowie die Kameraden aus Reichshof-Hunsheim.