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Kommentar zur PolizeiarbeitIm Rhein-Berg-Kreis ist die Welt noch in Ordnung

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Eine Eitorferin soll im RE1 von Hamm nach Köln sexuell belästigt worden sei. (Symbolbild)

  1. Im Rhein-Berg-Kreis ist die Zahl der Straftaten um sieben Prozent gesunken.
  2. Damit wurde im Kreis ein historischer Tiefstand erreicht.
  3. Unser Autor findet, dass im Kreis die Welt noch in Ordnung ist.

Rhein-Berg-Kreis – Die Kriminalitätszahlen für den Rheinisch-Bergischen Kreis kann man wie andere Daten auch am besten dann bewerten, wenn man sie in Vergleich zu anderen Kreisen und zu anderen Jahren setzt.

Und dieser Vergleich zeigt: Im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Welt noch ziemlich in Ordnung, die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, ist reichlich gering – und das, obwohl Rhein-Berg mit seinen wohlhabenden Einwohnern und guten Fluchtwegen eigentlich ein attraktives Arbeitsgebiet insbesondere für reisende Einbrecher ist.

Nachwuchs hochmotiviert

Die Gründe, warum hier weniger passiert als anderswo, sind vielfältig. Die Polizei selbst sagt, dass ihr Nachwuchs oft hier aufgewachsen, beheimatet und hoch motiviert sei. Auch beobachte man die Dinge genau und reagiere schnell.

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Wie auch immer: Die innere Sicherheit – trotz der Nähe zur Millionenstadt Köln – ist eines der Pfunde, mit denen Rhein-Berg wuchern kann.