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Konsequenz aus der Katastrophe 2021So steht es um den Hochwasserschutz an der Erft in Erftstadt

Stadt, Erftverband und Ingenieurbüro wollen ein großes Hochwasser-Rückhaltebecken zwischen Bliesheim und Liblar sowie Deichanlagen bauen.

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Das Bild zeigt die Erft bei Liblar und Bliesheim, im Hintergrund ist die Autobahn zu sehen.

Bevorzugte Variante ist ein großes Hochwasser-Rückhaltebecken zwischen Bliesheim und Liblar, von der K 44 entlang der Autobahn A1/A61 bis zum Areal Haus Buschfeld.

Die Stadt Erftstadt, der Erftverband und das Ingenieurbüro Fischer Teamplan sind sich einig. Sie bevorzugen beim Hochwasserschutz an der Erft eine Variante: ein groß dimensioniertes Hochwasser-Rückhaltebecken zwischen Bliesheim und Liblar in Kombination mit Deichanlagen. Das wurde bei der zweiten Workshop-Serie zum Hochwasserschutzkonzept deutlich, zu der die Stadt eingeladen hatte.

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