Betroffen ist der Regionalverkehr auf den Gleisen der linken Rheinstrecke zwischen Köln und Bonn sowie auf der Eifelstrecke nach Euskirchen.
Arbeiten an der LeittechnikPendler in Rhein-Erft müssen sich auf Zugausfälle einstellen

Auf zahlreichen Bahnlinien im Regionalverkehr kommt es Ende Januar zu Fahrplanänderungen und dem Ausfall von Zugverbindungen.
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Bahnpendler aus dem Rhein-Erft-Kreis müssen sich in der letzten Januarwoche erneut auf erhebliche Einschränkungen im Regionalverkehr einstellen. Wegen Baumaßnahmen an der Leit- und Sicherheitstechnik kommt es im Zeitraum von Freitag, 23. Januar, 21 Uhr, bis Freitag, 30. Januar, 21 Uhr, zu umfangreichen Fahrplanänderungen und Zugausfällen. Betroffen sind mehrere Streckenabschnitte im Raum Köln, Erftstadt und Bonn. Zeitweise werden einzelne Streckenabschnitte vollständig gesperrt.
Mehrere Verbindungen in Hürth, Brühl und Erftstadt sind betroffen
Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit den Arbeiten für das elektronische Stellwerk in Bonn-Bad Godesberg. Dadurch fallen auf der linksrheinischen Strecke zwischen Köln und Bonn sowie auf angrenzenden Abschnitten zahlreiche Zugverbindungen aus oder verkehren nur eingeschränkt. Betroffen sind unter anderem die Linien RE 5 von Köln über Brühl nach Bonn, RB 26 von Köln Hauptbahnhof über Hürth-Kalscheuren und Brühl nach Bonn sowie RB 48 von Köln über Hürth-Kalscheuren nach Bonn.
Auch die Eifelstrecke ist von den Bauarbeiten betroffen. Das führt zu Zugausfällen auf den Linien RE 12 sowie RE 22 von Köln über Erftstadt nach Euskirchen und RB 24 von Köln Messe/Deutz über Hürth-Kalscheuren, Brühl-Kierberg nach Erftstadt. Die Bahn richtet als Ersatz für die ausfallenden Zugverbindungen einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein. (aen)

