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FliegerhorstLetzte Tornados kehren heim – Fluglärm in Nörvenich bei Kerpen reduziert

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Auf dem Foto zu sehen ist ein Mann von hinten, der vor einem Tornado-Jet steht.

Die Flieger waren in Nörvenich stationiert, weil ihr Heimatstandort umgebaut wurde (Symbolfoto).

Von 2022 bis 2026 wurden die Flieger in Nörvenich untergebracht. Sie kehren nach vier Jahren zurück nach Büchel.

Derzeit verlassen die letzten Tornados des Luftwaffengeschwaders 33 den Fliegerhorst Nörvenich und kehren zurück an ihren Heimatstandort Büchel. Das teilt das Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ mit. Bereits in den vergangenen Wochen seien erste Tornados an ihren Heimatstandort zurückgekehrt. Die Flugzeuge waren für vier Jahre in Nörvenich stationiert.

Nörvenich bei Kerpen: Täglicher Tornado-Flugbetrieb endet

Der Grund für die Stationierung waren umfangreiche Bauarbeiten am Fliegerhorst Büchel. Von 2022 bis 2026 wurden die Flieger in Nörvenich untergebracht.

Wie es aus der Pressestelle des Luftwaffengeschwaders heißt, bedeute der Rückflug der Jets eine erhebliche Reduzierung der Lärmbelastung in Nörvenich und den angrenzenden Ortschaften. Denn nun entfalle der tägliche Tornado-Flugbetrieb an dem Standort.