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Auch das Feld brannteMähdrescher ging in Wesseling in Flammen auf

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Der ausgebrannte Mähdrescher.

Wesseling – Aus bisher noch nicht geklärter Ursache geriet am Freitagabend ein Mähdrescher beim Mähen der Gerste nähe Gut Eichholz in Brand. Dabei wurde der Fahrer des Mähdreschers verletzt. Mit dem Verdacht auf einer Rauchgasvergiftung wurde er nach der Untersuchung vor Ort ins Krankenhaus gebracht.

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Auch das Feld brannte.

Rasend schnell griffen die Flammen angefacht durch heftige Windböen vom Mähdrescher auf das Stoppelfeld über. „Als wir eintrafen, stand der Mähdrescher und Teile des Stoppelfeldes im Vollbrand“, berichtete Einsatzleiter André Bach.

Auch das Feld hatte Feuer gefangen

Mit mehr als 30 Feuerwehrleuten war er vor Ort. Gearbeitet wurde in zwei Löschabschnitten. Während sich eine Gruppe auf das Löschen des Mähdreschers konzentrierte, übernahm die zweite Gruppe das Löschen des Feldbrandes. Um ein Ausbreiten der Flammen auf dem trockenen Boden zu verhindern, wurden Schneisen geschlagen.

„Mit sogenannten Feuerpatschen haben die Einsatzkräfte dabei das Feuer am Boden ausgeschlagen“, erklärte Bach. So sei auch ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert worden. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen war der Einsatz in der Schutzkleidung für die Feuerwehrmänner extrem anstrengend.

Doch schnell gelang es ihnen, die Lage unter Kontrolle zu bringen und das Feuer zu löschen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte der Wesselinger Hauptwache dabei von den Ehrenamtlern der Löschzüge aus Urfeld und Wesseling sowie von den Berufskollegen aus Brühl.