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L186 voll gesperrtSchwerer Unfall auf der Wahnbachtalstraße in Neunkirchen-Seelscheid

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Schwerer Unfall am Dienstag, 24. Februar, auf der Wahnbachtalstraße (L189) in Neunkirchen-Seelscheid: Eine 63-Jährige wurde schwer verletzt. Der 44-jährige Unfallverursacher leicht.

Schwerer Unfall am Dienstag, 24. Februar, auf der Wahnbachtalstraße (L189) in Neunkirchen-Seelscheid: Eine 63-Jährige wurde schwer verletzt. Der 44-jährige Unfallverursacher leicht.

Eine 63-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß schwer, ein 44-Jähriger leicht verletzt. 

Die Wahnbachtalstraße (L189) ist wegen eines schweren Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag (24. Februar) gesperrt. Ein 44 Jahre alter Autofahrer war auf der Wahnbachtalstraße in Richtung Much unterwegs, als er zwischen Gutmühle und Steinermühle aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr abkam. 

Eine ihm entgegen kommende Autofahrerin aus Neunkirchen-Seelscheid (63) konnte nicht mehr ausweichen. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Dabei wurde die Frau schwer verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. 

Das Erdreich muss ausgekoffert werden, damit der Wahnbach nicht verseucht wird

Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen-Seelscheid, die mit 25 Kräften unter Leitung von Brandoberinspektor Andre Rauer im Einsatz war, befreite die Autofahrerin patientenschonend aus dem Fahrzeug, bevor sie ins Krankenhaus kam. Sie galt als schwer-, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Auch der 44-jährige Unfallverursacherer musste ins Krankenhaus, er war nach Erkentnissen der Rettungskräfte leicht verletzt worden. Zwei Notärzte waren vor Ort, um sich um die Unfallopfer zu kümmern, zwei  Rettungswagen und auch der Rettungshubschrauber waren alarmiert worden. 

Die Feuerwehr musste die schwer verletzte Frau aus ihrem Auto befreien.

Die Feuerwehr musste die schwer verletzte Frau aus ihrem Auto befreien.

Die Wahnbachtalstraße (L189) wurde ab Talstraße Richtung Seelscheid bis Steinerstraße voll gesperrt. Wie lange die Sperrung andauert, ist noch unbekannt. Die Behörden raten, den Bereich weiträumig zu unfahren. 

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Untere Wasserbehörde zur Unfallstelle gerufen. Die Experten entschieden, die obere Erdschicht auskoffern zu lassen, damit der nahe gelegene Wahnbach nicht kontaminiert wird.