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Stau bis hinter SiebengebirgeElf Verletzte bei Unfall auf der A3 bei Königswinter

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Elf Leichtverletzte gab es bei einem Unfall in Höhe Königswinter-Bellinghausenerhohn, vier Fahrzeuge waren beteiligt.

Elf Leichtverletzte gab es bei einem Unfall in Höhe Königswinter-Bellinghausenerhohn, vier Fahrzeuge waren beteiligt.

Im Baustellenbereich in Fahrtrichtung Köln gab es an einem Stauende einen Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen.

Erneut hat es einen Unfall auf der A3 im Baustellenbereich in Höhe Königswinter-Bellinghausenerhohn gegeben.Um 14.50 Uhr am Samstagnachmittag, 24. Januar, rückte der Löschzug Ittenbach der Feuerwehr Königswinter auf die Autobahn Richtung Köln aus, weil vier Fahrzeuge im Baustellenbereich ineinander fuhren.

Nach derzeitigem Kenntnisstand gab es einen Auffahrunfall, an dem zunächst drei Fahrzeuge beteiligt waren. Am Stauende im Bereich der Baustelle hatten ein BMW und der hinter fahrende Mercedes abgebremst. Ein VW Golf-Kombi kam nicht rechtzeitig zum Stehen, fuhr auf den Mercedes auf und schob ihn auf den BMW. Ein Ford S-Max fuhr dann noch auf den Golf auf. 

Der Verkehr staute sich zurück bis hinter die Ausfahrt Siebengebirge

Als die Feuerwehr eintraf, erkundeten die Helfer zunächst gemeinsam mit den eintreffenden Rettungsdienstkräften die Einsatzstelle. Trümmerteile waren über alle Fahrspuren verteilt.

In den Fahrzeugen saßen insgesamt elf Menschen, „sie wurden alle leicht verletzt“, wie Marc Neunkirchen, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Königswiner berichtet. Ein weiterer Rettungswagen wurde alarmiert, und Kräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Betreuung der Verletzten. Eine junge Frau klagte über Nacken- und Brustschmerzen und wurde mit dem Rettungswagen zur Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Löschzug Ittenbach sperrte eine Fahrspur im Baustellenbereich und nahm auslaufende Betriebssoffe auf. Nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei konnten die zwei noch fahrbereiten Pkw von der Fahrbahn gerollt werden, die anderen beiden mussten abgeschleppt werden.

Der Verkehr staute sich zurück bis hinter die Ausfahrt Siebengebirge. Nach anderthalb Stunden konnte die Autobahn wieder freigegeben werden.