Der Mann kam selbst zurück ans Ufer. Er wollte für zehn Euro zum anderen Rheinufer und zurück schwimmen.
Am FähranlegerMann schwimmt für Wette im Rhein in Niederkassel und löst Feuerwehreinsatz aus

An der Fähre in Niederkassel ist am Donnerstag ein Mann im Rhein geschwommen und löste einen Feuerwehreinsatz aus.
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Für zehn Euro Wetteinsatz hat ein Mann am Donnerstagabend (23. Juli) sein Leben riskiert. Er wollte bei Niederkassel den Rhein durchschwimmen, was einen Großeinsatz der Feuerwehr auslöste.
Gegen 22.20 Uhr wurden die Feuerwehren aus Niederkassel, Bornheim und Bonn an den Rhein in der Nähe der Fähre zwischen Mondorf und Graurheindorf alarmiert. Dort sollte eine Person im Rhein treiben.
Das Ganze war eine Wette, er hat das für zehn Euro gemacht.
Als die Einsatzkräfte ankamen, stand der Mann schon wieder am Ufer – und gab zu erkennen, dass er es wohl war, wegen dem die Feuerwehr angerückt war.
Frank Härtel, stellvertretender Wehrleiter in Niederkassel, kann es noch immer nicht fassen: „Er wollte durch den Rhein ans andere Ufer und wieder zurück schwimmen. Das Ganze war eine Wette, er hat das für zehn Euro gemacht“, sagte er. „Da das Schwimmen im Rhein bei uns nicht verboten ist, erhielt der Mann bloß eine Ermahnung.“ Trotz des derzeit niedrigen Pegels sei das Baden im Rhein weiterhin lebensgefährlich, betonte Härtel. (mfu)