Eine positive Bilanz des Rosenmontags zieht die Polizei wenige Stunden nach dem Ende der Rosenmontagszüge im Rhein-Sieg-Kreis. Entlang der Zugstrecken sei die Polizei wie bereits in den Vorjahren mit einer Vielzahl an Beamtinnen und Beamte sowie Kräften der Bereitschaftspolizei präsent und für die Jecken stets ansprechbar gewesen, teilte die Kreispolizei am frühen Abend des 3. März mit.
Bis 18 Uhr wurden demnach im Rahmen des Großeinsatzes am Rosenmontag insgesamt zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet. Gegen eine Person sprachen die einen Platzverweis aus.
Die Karnevalistinnen und Karnevalisten hätten friedlich gefeiert. Es habe keine weiteren berichtenswerten polizeilichen Einsätze gegeben.
