Die Bundespolizei hat mehrere Kernaussagen aus einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2021 widerrufen.
Falsche AnschuldigungenBundespolizei widerruft Vorwürfe gegen Journalist

Ein Schild mit der Aufschrift 'Polizei'. (Symbolfoto)
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Die Bundespolizei hat mehrere Aussagen aus einer Pressemitteilung vom 7. November 2021 offiziell als „unrichtig“ zurückgenommen. Das geht aus einer Erklärung hervor, die am Freitag (22. Mai) in Sankt Augustin veröffentlicht wurde.
Darin wurden schwere Vorwürfe gegen einen Journalisten widerrufen. In der ursprünglichen Meldung hieß es unter anderem, der Journalist habe versucht, Polizeigewalt zu provozieren und Reisende zu Angriffen auf Beamtinnen und Beamte angestiftet, um dies zu filmen.
Diese Vorwürfe wurden zurückgenommen
Als unrichtig deklarierte die Bundespolizei nun die Aussagen, dass ein „Journalist versucht Polizeigewalt zu provozieren“ und dass „Bundespolizeibeamte sollten für Videoaufnahmen bei Kontrolle angegriffen und geschlagen werden.“
Auch die Behauptung, der Journalist habe Reisende angesprochen und sie aufgefordert, eine Streife anzugreifen, um dies als „Beweis für Polizeigewalt“ zu filmen, wurde widerrufen. Ebenso die Aussage, der Mann müsse sich für eine „Anstiftung eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten“. (red)
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