Ein 41-Jähriger flüchtete mit hohem Tempo vor der Polizei, wobei ein Streifenwagen verunfallte. Die Beamten und Beamtinnen blieben unverletzt.
Verfolgungsjagd auf A59Streifenwagen verunfallt – Spezialkräfte nehmen Mann fest

Verunfallter Streifenwagen nach Verfolgungsfahrt auf der A59.
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Nach einer Verfolgungsfahrt auf der A59 bei Düsseldorf hat die Polizei am Dienstag, 3. März 2026, einen 41-jährigen Mann festgenommen. Zuvor war bei der Verfolgung ein Streifenwagen verunfallt, die Polizisten und Polizistinnen blieben aber unverletzt. Spezialkräfte konnten den flüchtigen Mann später in Düsseldorf-Wersten stellen.
Mit Schusswaffe Familie der Ex-Freundin bedroht
Der Festnahme war eine Bedrohungslage am Montag, 2. März 2026, vorausgegangen. Der 41-jährige Niederländer ohne festen Wohnsitz soll in Monheim am Rhein die Familie seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einer Schusswaffe bedroht haben. Eine erste Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb erfolglos.
Einen Tag später, gegen 16.50 Uhr, erkannten Beamtinnen und Beamten den Mann in einem Mietwagen im Monheimer Berliner Viertel wieder. Als sie den Mann anhalten wollten, gab dieser Gas und flüchtete mit hohem Tempo auf die Autobahn 59.
Streifenwagen landet im Grünstreifen
Bei der anschließenden Verfolgung verloren die Einsatzkräfte bei der Abfahrt Düsseldorf-Garath die Kontrolle über ihren Streifenwagen. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, landete im Grünstreifen und war nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.
Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde der Mietwagen des Mannes in Düsseldorf-Wersten aufgefunden. Dort nahmen Spezialkräfte den bereits polizeibekannten 41-Jährigen fest. Eine Waffe wurde bei Durchsuchungen bislang nicht gefunden. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Bedrohung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
