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Tödlicher Unfall in EschweilerAuto kracht frontal in Lkw – Jede Hilfe für 37-Jährigen zu spät

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Einsatzkräfte der Feuerwehr an einer Unfallstelle auf einer Landstraße (Symbolfoto).

Einsatzkräfte der Feuerwehr an einer Unfallstelle auf einer Landstraße (Symbolfoto).

Ursache war den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ein Überholmanöver auf einer Landstraße.

Nach einem schweren Unfall auf der Landstraße 240 bei Eschweiler ist ein 37 Jahre alter Autofahrer gestorben. Der Mann war mit seinem Auto frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen geprallt. Ein Rettungswagen brachte den lebensgefährlich Verletzten in ein Krankenhaus. Dort erlag er den Angaben der Polizei zufolge am Dienstag (9. Juni) seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt.

Autofahrer übersieht entgegenkommenden Lkw bei Überholmanöver

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei war der 37-Jährige am Montagmorgen gegen 8.20 Uhr auf der Rue de Wattrelos in Richtung Alsdorf unterwegs. Die Rue de Wattrelos ist Teil der L240. Für ein Überholmanöver soll der 37-Jährige dann auf die Gegenspur gewechselt sein. Mit fatalen Folgen.

Aus bislang unbekannten Gründen übersah der 37-Jährige bei dem Manöver einen entgegenkommenden Lastwagen, der in Richtung Eschweiler unterwegs war. Auch der 26-jährige Lkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Die beiden Fahrzeuge prallten frontal zusammen.

Polizei stellt weitere Ermittlungen nach tödlichem Unfall in Eschweiler an

„Der 37-jährige Autofahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wo er am Montagabend verstarb. Der 26-jährige Lkw-Fahrer sowie sein 30-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht“, berichtet ein Pressesprecher der zuständigen Polizei Aachen.

Die Landstraße 240 wurde im Bereich der Rue de Wattrelos gesperrt, bis die Rettungsmaßnahmen und die Bergungsarbeiten beendet waren. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei stellt weitere Ermittlungen zur Unfallursache an. Die Strecke konnte nach etwa sechs Stunden wieder freigegeben werden. (jv)