Vier Rettungswagen aus dem Regelrettungsdienst sowie vier Krankentransportwagen sind im Einsatz. Eine Klinik muss geräumt werden.
Nach BombenfundExperten aus Rhein-Erft helfen bei Evakuierung in Lindenthal

Der Patiententransport-Zug 10 des Rhein-Erft-Kreises
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Der Patiententransport-Zug 10 des Rhein-Erft-Kreises unterstützt am Montag (11. Mai) die Bombenentschärfung in Köln-Lindenthal. Die Einsatzkräfte helfen nach Angaben eines Sprechers der Kreisverwaltung insbesondere bei der Evakuierung von Bereichen im Gefahrenradius.
Bei Bauarbeiten war am Freitag (8. Mai) im Bereich „Am Mönchshof“ in Köln-Lindenthal, ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelt sich um eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder. Rund 4100 Menschen müssen evakuiert werden, darunter Patienten eines Krankenhauses.
Mit dabei sind vier Rettungswagen aus dem Regelrettungsdienst sowie vier Krankentransportwagen. Besetzt werden sie durch die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, DRK, Johanniter- Unfall-Hilfe und Malteser-Hilfsdienst Beteiligt sind der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Rhein-Erft-Kreises, die Rettungsdienste der Städte Frechen, Hürth, Kerpen und Bergheim sowie der Löschzug Habbelrath der Freiwilligen Feuerwehr Frechen als Führungskomponente. (jtü)