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Deschamps schont MbappéNationaltrainer will Superstar vor dem WM-Auftakt schützen

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Vor der Fußball-WM

Didier Deschamps (l.) und Kylian Mbappé im Training der Franzosen. (Archivbild)

Vor dem WM-Auftakt will Frankreichs Trainer Deschamps seinen Top-Stürmer Kylian Mbappé wegen der Hitze schonen.

Didier Deschamps, der französische Nationaltrainer, beabsichtigt, seinen Top-Angreifer Kylian Mbappé vor dem WM-Eröffnungsspiel gegen Senegal zu schonen. Im Vorfeld der Begegnung in East Rutherford am Dienstag (21.00 Uhr) betonte der 57-Jährige: „Mein oberstes Ziel ist es, die Spieler zu schützen“.

Deschamps führte aus, dass er seine Spieler vor allem aufgrund der erheblichen Hitze schützen wolle. „Wir haben zwei einstündige Fahrten vor uns“, erklärte der Coach der „Équipe Tricolore“. Ferner seien während des Turniers, das in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, noch viele zusätzliche Reisen vorgesehen.

Kanté vertritt Mbappé bei der Pressekonferenz

Zur Unterstreichung dieser Maßnahme brachte Deschamps anstelle des Kapitäns Mbappé den erfahrenen Spieler N'Golo Kanté (35) zur Pressekonferenz mit. Laut dem Trainer gelte die Schonung ebenso für Kanté, wobei der 35-Jährige zu den Frühaufstehern in der Mannschaft zähle.

Öffentliche Kritik am Superstar nach Formschwäche

Der 27-jährige Kylian Mbappé steht als Spieler des Titelanwärters Frankreich im Mittelpunkt des Interesses, sieht sich jedoch nach einer leistungsschwachen Saison bei Real Madrid auch öffentlicher Kritik ausgesetzt. Trainer Deschamps äußerte, dass der Umgang mit der weltweiten Bekanntheit in der Verantwortung seines Kapitäns liege. Er unterstrich zugleich, dass Mbappé weithin Bewunderung erfahre und „gerade von der jüngeren Generation geliebt“ werde.

Zwar zählen „Les Bleus“ zu den aussichtsreichsten Anwärtern auf einen dritten WM-Triumph nach den Erfolgen in den Jahren 1998 und 2018 und haben nach Aussage von Deschamps „berechtigte Ambitionen“, dennoch favorisiert der Trainer eine andere Nation.

„Wenn es einen Favoriten gibt, dann ist es sicher Spanien“, so die Einschätzung von Deschamps. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.