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Zittersieg gegen VechtaAlba Berlin erzwingt fünftes Spiel im Playoff-Viertelfinale

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Martin Hermannsson

Spielmacher Martin Hermannsson war in Vechta bester Alba-Schütze. (Archivbild)

Alba Berlin wehrt das Playoff-Aus ab. Nach einem Zittersieg in Vechta erzwingt der Hauptstadtklub ein fünftes Spiel.

Durch einen hart erkämpften Sieg hat Alba Berlin ein vorzeitiges Playoff-Aus vermieden und erzwingt nun ein entscheidendes fünftes Spiel für den Einzug ins Halbfinale. Bei Rasta Vechta setzte sich der Zweite der Hauptrunde mit 85:79 (41:44) durch, womit die Best-of-Five-Serie im Viertelfinale auf 2:2 ausgeglichen ist. Die endgültige Entscheidung über den Aufstieg in die nächste Runde wird am Mittwoch in der Hauptstadt fallen.

Die Berliner Mannschaft hatte in Vechta wiederholt mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Ein im Schlussabschnitt erarbeiteter Vorsprung von zehn Zählern (75:65) wurde durch Vechtas Ausgleich zum 79:79 zunichtegemacht, sodass die Partie spannend blieb. Letztlich sicherten sich die Gäste jedoch den knappen Erfolg. Martin Hermannsson war mit 18 Zählern der erfolgreichste Punktesammler für Alba.

Ausblick auf die weiteren Playoff-Runden

Der Sieger der Begegnung zwischen Alba Berlin und Rasta Vechta wird im Halbfinale auf Pokalsieger Bamberg treffen. Die Bamberger hatten sich zuvor in ihrer Serie mit einem unerwartet klaren 3:0-Sieg gegen den Vizemeister Ratiopharm Ulm für die nächste Runde qualifiziert.

Auch Titelverteidiger FC Bayern München ist bereits für das Halbfinale qualifiziert. Das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt bezwang Trier souverän mit 3:0.

Auch Bonn benötigt ein fünftes Spiel

Der Kontrahent der Münchner wird in der Auseinandersetzung zwischen Würzburg und Bonn bestimmt. In dieser Serie ist der Spielstand nach vier Aufeinandertreffen ebenfalls unentschieden bei 2:2. Folglich wird auch hier die Entscheidung am Mittwoch in einer fünften Partie fallen, die in Bonn stattfindet. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.