Alba Berlin steht im Finale! Nach einem dominanten Sieg gegen Bamberg wartet nun Titelverteidiger FC Bayern München.
Alba deklassiert BambergBerliner stehen nach deutlichem Sieg im Finale gegen Bayern

Alba und Nationalspieler Malte Delow gewannen das entscheidende Spiel.
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Mit einem überzeugenden 97:66 (52:26) Erfolg über die Bamberg Baskets hat sich Alba Berlin den Einzug in das Finale um die deutsche Basketball-Meisterschaft gesichert. Die Hauptstädter entschieden am Dienstagabend in der mit 8861 Zuschauern ausverkauften Max-Schmeling-Halle die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich. In der Endspielserie, die am Freitag beginnt, trifft das Team auf den Titelverteidiger FC Bayern München. Die Partie wurde auch von den NBA-Profis Franz und Moritz Wagner verfolgt. Erfolgreichster Werfer für Berlin war Michael Rataj mit 16 Zählern, während bei Bamberg Ibi Watson auf die gleiche Punktzahl kam.

NBA-Star Franz Wagner fieberte mit seinem alten Verein Alba mit
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Die Brüder Wagner, die ihre Karrieren einst bei Alba in ihrer Geburtsstadt begannen, erlebten eine Startphase mit hoher Intensität. Insbesondere die Heimmannschaft baute sofort erheblichen Druck auf. Bamberg konnte in der Anfangsphase zwar noch mithalten, leistete sich aber zunehmend Ballverluste. Diese Nachlässigkeiten nutzten die Berliner konsequent aus und erarbeiteten sich bereits im ersten Spielabschnitt einen Vorsprung im zweistelligen Bereich (20:9).
Berliner Dominanz im zweiten Viertel
Obwohl Bamberg den Abstand vorübergehend verringern konnte, übernahmen die Albatrosse schnell wieder die Kontrolle über das Spiel. Die Gäste aus Franken fanden kaum Lücken in der Berliner Verteidigung und kamen offensiv nicht zur Geltung. Lediglich neun Zähler gelangen dem Bamberger Team im gesamten zweiten Viertel. Im Gegensatz dazu fanden die Hausherren ihren Rhythmus und bauten die Führung bis zur Halbzeitpause auf einen komfortablen Stand von 52:26 aus.

Albas Norris Agbakoko ist unter dem Korb eher am Ball als Bambergs EJ Onu.
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Auch nach Wiederanpfiff änderte sich am Kräfteverhältnis auf dem Feld wenig. Die Berliner agierten nicht mehr mit der letzten Brillanz, doch die Bamberger Mannschaft fand weiterhin keine Mittel, um das Spiel zu drehen. Der Vorsprung der Hauptstädter war vor Beginn des Schlussabschnitts auf 70:41 angewachsen. In der Folge verwalteten die Gastgeber die Führung souverän, nahmen etwas Tempo heraus und sicherten sich den Sieg ohne Schwierigkeiten. (dpa/red)
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