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Häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch, SachbeschädigungNBA-Profi Bridges muss erneut vor Gericht

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FILE - Charlotte Hornets forward Miles Bridges moves upcourt during the team's NBA basketball game against the Denver Nuggets, March 28, 2022, in Charlotte, N.C. The Charlotte Mecklenburg County Sheriff’s Office says it has an unserved warrant for Bridges for a violation of a domestic violence protective order along with an unserved criminal summons for a domestic protective order violation, misdemeanor child abuse and injury to personal property. The sheriff’s office said the warrant was issued in January and the criminal summons was issued Wednesday, Oct. 11. (AP Photo/Rusty Jones, File)

Miles Bridges, der zuletzt in der Saison 2021/2022 für die Charlotte Hornets spielte, war im Sommer 2022 in Los Angeles festgenommen worden.

Im vergangenen Jahr war Miles Bridges festgenommen worden, weil er die Mutter seiner Kinder geschlagen hatte. Jetzt muss er wohl wieder vor Gericht erscheinen.

NBA-Basketballer Miles Bridges hat erneut Ärger mit der Justiz. US-Medien berichteten am Mittwoch (Ortszeit), Bridges habe gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen und müsse sich deswegen wohl absehbar erneut vor einem Gericht verantworten. Ihm werden Verstöße gegen die Schutzanordnung, häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch und Sachbeschädigung vorgeworfen.

NBA-Profi Bridges: Mutter seiner Kinder geschlagen

Der Forward, der zuletzt in der Saison 2021/2022 für die Charlotte Hornets spielte, war im Sommer 2022 in Los Angeles festgenommen worden, weil er die Mutter seiner Kinder geschlagen hatte. Vor der Festnahme hatten US-Medien mit einem neuen Multi-Millionen-Dollar-Vertrag für Bridges gerechnet.

Die NBA sperrte Bridges für 30 Spiele und rechnete 20 davon auf die vergangene Saison an, die er komplett verpasste. Bei den Hornets unterschrieb er im Juli einen Einjahresvertrag im Wert von 7,9 Millionen US-Dollar. Bis zum elften Saisonspiel darf er nicht mit den Mannschaftskollegen arbeiten. Das Team teilte mit, man sei über die neuen Vorwürfe informiert. (dpa)