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Ex-FC-ProfiMarius Wolf berichtet von Herz-OP: „Mulmig und komisch“

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Marius Wolf in Aktion.

Marius Wolf in Aktion.

BVB-Mittelfeldspieler Marius Wolf hat öffentlich gemacht, dass er sich Ende des vergangenen Jahres einer Herzoperation unterziehen musste.

Der ehemalige FC-Profi Marius Wolf hat sich im Herbst einer Herz-Operation unterzogen und bangte um die Fortsetzung seiner Karriere. Dies erklärte der Profi von Borussia Dortmund in einem Talkformat der Ruhr Nachrichten.

Beim BVB-Profi sei ein leichtes Vorhof-Flimmern diagnostiziert worden: „Der Herz-Rhythmus war nicht normal. Ich habe das deutlich gemerkt. Da wird dir mulmig und komisch, weil du nicht weißt, was es ist“, erzählte Wolf.

Anfang Oktober hatte der Fußball-Profi wegen Kreislaufproblemen zwei Partien verpasst, kehrte dann aber in den Kader zurück. Gegen Union Berlin fehlte Wolf wegen eines Infekts, ehe der BVB dann Anfang November das vorzeitige Ende des Sportjahres 2022 für den Spieler verkündet hatte. Wegen einer „infektbedingten Störung des Gleichgewichtsorgans“, hieß es. Weitere Angaben hatte der Verein nicht gemacht.

Marius Wolf: „Würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es völlig weg ist“

Die Operation sei aber problemlos verlaufen, zehn Tage nach dem Eingriff konnte Wolf schon wieder mit sportlicher Aktivität beginnen. Der BVB hatte Anfang November das vorzeitige Ende des Sportjahres für Wolf verkündet, seit Januar muss der Außenbahnspieler keine blutverdünnenden Medikamente mehr nehmen.

In der Rückrunde zählt Wolf zu einer festen Größe des Dortmunder Aufschwungs. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es völlig weg ist, aber auf dem Platz ist man so fokussiert, da hat man keine Zeit, an alles andere zu denken“, sagte der 27-Jährige: „Dann kommt aber auch der Gedanke: Du hast 90 Minuten Fußball gespielt, so schlecht kann es dir nicht gehen.“ (sid, dpa)