Eine besondere Geste: Andrea Berg schenkt ihrem Heimatverein zum Aufstieg in die 3. Liga eine neue Version ihres Hits.
Ein Song für den AufsteigerAndrea Berg nimmt Hit für SG Sonnenhof Großaspach neu auf

Die erfolgreiche Sängerin sitzt oft auf der Tribüne bei der SG Sonnenhof Großasapch (Archivbild).
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Eine besondere Geste von Schlagersängerin Andrea Berg (60) würdigt den Aufstieg ihres Heimatvereins SG Sonnenhof Großaspach in die 3. Liga. Die Musikerin („Du hast mich tausendmal belogen“) spielte für den schwäbischen Fußballclub ihr Lied „Ja, ich will“ von 2017 als „Dorfclub-Version“ neu ein.
Über das soziale Netzwerk Instagram teilte Berg einen Auszug der neu verfassten Liedzeilen. Dort lautet eine Passage: „Ja, ich will, mit dem Dorfclub durch ganz Deutschland reisen. Ja, ich will, 3. Liga wie in alten Zeiten.“ Die „„Bild““ hatte bereits im Vorfeld darüber informiert.
Ehemann Uli Ferber als wichtiger Förderer
Den Aufstieg aus der Regionalliga Südwest in die 3. Liga sicherte sich die SG Sonnenhof Großaspach am vorherigen Wochenende. Beheimatet ist der Club in einem Ortsteil von Aspach nahe Stuttgart, der rund 4.000 Einwohner zählt. Der neue Liedtext enthält dazu die Zeile: „Ein kleines Dort im Schwabenland - der Fußball macht es weltbekannt“. Uli Ferber, Bergs Gatte und Manager, unterstützt den Club als Hotelier und Förderer, während das Stadion jährlich als Veranstaltungsort für ihre Open-Air-Auftritte dient.

Andrea Berg und ihr Ehemann Uli Ferber haben eine enge Bindung zum Neu-Drittligisten (Archivbild).
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Millionenverkäufe und Chart-Rekorde
Zusammen mit ihrem zweiten Gatten Uli Ferber besucht die ausgebildete Arzthelferin häufig die Heimpartien von Sonnenhof Großaspach als Gast auf der Tribüne. Nach Angaben ihres Managements konnte Andrea Berg Tonträger in zweistelliger Millionenhöhe absetzen. Ihre Kompilation „Best of“, die ihr ab 2001 zum großen Erfolg verhalf, war für etwa sieben Jahre in den deutschen Charts platziert, eine Dauer, die kein anderes Album erreichte. (dpa/red)
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