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Teurer Pyro-EinsatzDFB verurteilt den HSV zu einer Geldstrafe von 153.000 Euro

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Borussia Dortmund - Hamburger SV

HSV-Fans hatten während des Spiels bei Borussia Dortmund viel Pyrotechnik abgebrannt. (Archivbild)

Nach massivem Pyro-Einsatz der Fans in Dortmund hat der DFB den Hamburger SV zu einer Geldstrafe von 153.000 Euro verurteilt.

Gegen den Hamburger SV wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eine finanzielle Strafe in Höhe von 153.000 Euro festgesetzt. Als Grund wird das ungebührliche Verhalten von Anhängern des Vereins bei der Bundesliga-Partie in Dortmund am 21. März angeführt.

Laut Mitteilung des Gerichts wurden im Gästesektor 48 Bengalische Feuer, 84 Blinker und zehn Rauchkörper entfacht. Zudem ist eine Rakete abgefeuert worden und acht Sprühstifte kamen zum Einsatz.

Strafe kann für Prävention genutzt werden

Der Klub hat die Möglichkeit, einen Betrag von 51.000 Euro für Projekte zur Verbesserung der Sicherheit oder zur Gewaltprävention zu verwenden. Die übrige Summe in Höhe von 102.000 Euro kommt laut DFB-Angaben fußballnahen Stiftungen zugute. Die Gerichtsentscheidung besitzt bereits Rechtsgültigkeit. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.