Abo

Neuer BVB-SportdirektorOle Book hatte eine Ausstiegsklausel nur für Dortmund

2 min
Neuer BVB-Sportdirektor Nils-Ole Book

Nur Ole: Book möchte nur mit einem seiner beiden Vornamen gerufen werden.

Ein besonderer Vertragspassus ebnete Ole Book den Weg zu seinem Wunschklub. Seine Aufgabe ist es nun, Borussia Dortmund zurück an die Spitze zu führen.

Eine exklusiv für Borussia Dortmund geltende Ausstiegsklausel hat den schnellen Wechsel von Ole Book, bisher bei der SV Elversberg, zum BVB ermöglicht. „Das war ganz bestimmt ein Zeichen von Selbstvertrauen“, kommentierte der neue sportliche Leiter des Fußball-Bundesligisten bei seiner offiziellen Präsentation. „Ich habe das sicher irgendwann für eine realistische Möglichkeit gehalten. Das war natürlich ein Traum.“

Der 40-jährige, der aus dem etwa 60 Kilometer entfernten Beckum im Münsterland stammt, nannte den BVB seinen „Herzensverein“. Laut eigener Bekundung beabsichtigt Book nun, sich „ganz schnell in die Arbeit schmeißen“.

Erwartungen der Vereinsführung an Book

Die Führungsetage des Vereins verbindet mit dem Neuzugang die Hoffnung, Borussia Dortmund wieder zu einem Titelanwärter zu formen, wie die dpa meldet. „Wenn wir etwas näher an die Bayern herankommen wollen, brauchen wir einen homogenen Kader. Dafür steht Ole“, äußerte sich Sport-Geschäftsführer Lars Ricken über den Nachfolger für Sebastian Kehl. Von diesem hatte sich Dortmund am Sonntag getrennt.

Klarstellung zum Vornamen

Zu eventuellen zukünftigen Meisterschaften wollte sich Book selbst noch nicht äußern. „Träume kann jeder haben. Aber noch sind wir ein ganzes Stück davon weg“, erklärte Book und brachte auch in Bezug auf seinen Namen eine Sache zur Sprache. „Den Nils habe ich vor über 30 Jahren höchstpersönlich abgeschafft. Den würde ich lieber weglassen“, ergänzte der Sportdirektor, dessen offizieller Vorname Nils-Ole lautet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.