Nach dem Aufstieg rüstet Paderborn auf: Der SCP verpflichtet den Mittelfeldspieler Luka Duric von der TSG Hoffenheim.
Paderborn holt Offensiv-AssLuka Duric kommt von Hoffenheim II zum Bundesliga-Aufsteiger

Neuer Club, neues Trikot: Luka Duric wechselt nach Paderborn. (Archivbild)
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Der SC Paderborn, frisch in die Bundesliga aufgestiegen, hat sich mit Luka Duric verstärkt. Der Mittelfeldspieler wechselt von der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim zum SCP. In der abgelaufenen Drittliga-Saison kam der 22-jährige gebürtige Sinsheimer auf 28 Einsätze, bei denen er neun Tore schoss und zehn Vorlagen gab.
Zu den Details der Vertragslaufzeit äußerte sich der Paderborner Verein nicht. Laut übereinstimmenden Medieninformationen soll die Ablöse bei circa 300.000 Euro liegen, zu der noch Bonuszahlungen hinzukommen könnten.
Rückblick auf die Zeit bei Hoffenheim
Das Talent aus dem eigenen Hoffenheimer Nachwuchs, das seine gesamte bisherige Karriere bei diesem Club verbrachte, stand seit 2022 in 88 Pflichtspielen für das Reserveteam auf dem Platz. Seine Bilanz umfasst 26 Tore und 18 Assists. „Die TSG Hoffenheim ist mein Jugendverein, ich habe alle Altersklassen bis zu den Profis durchlaufen und bin dankbar für die vielen tollen Momente, die ich hier erleben durfte“, wird Duric in einer TSG-Mitteilung zitiert. „Nun ist für mich die Zeit gekommen, den nächsten Schritt zu gehen.“
Einschätzung des Paderborner Sportchefs
„Luka ist fußballerisch hervorragend bei der TSG Hoffenheim ausgebildet worden“, lobte Paderborns Sportgeschäftsführer Sebastian Lange den Neuzugang. „Er ist ein spielintelligenter Mittelfeldspieler und bringt Kontrolle, Kreativität und Dynamik in unser Offensivspiel.“
Nur drei Tage, nachdem der Aufstieg in die Bundesliga mit einem 2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg im Relegationsrückspiel nach Verlängerung perfekt gemacht wurde, ist Duric bereits die vierte Neuverpflichtung. Zuvor hatte Paderborn schon die Transfers von Timur Gayret (SC Verl), Albert Millgramm (1. FC Magdeburg) und Tom Baack (1. FC Nürnberg) bekannt gegeben. (dpa/red)
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