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Kölner TV-Legende in den USAStefan Raab bei WM-Spiel in New Jersey aufgetaucht

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Stefan Raab beim WM-Spiel zwischen Deutschland und Ecuador.

Stefan Raab winkt von der Tribüne im Stadion in East Rutherford dem deutschen ARD-Experten Bastian Schweinsteiger zu. 

Seltener Auftritt: TV-Legende Stefan Raab wurde beim WM-Spiel der DFB-Elf gegen Ecuador in den USA im Stadion entdeckt.

Trotz Tarnung mit Mütze und Sonnenbrille wurde er erkannt: Ein berühmter deutscher Entertainer unterstützte die Nationalelf gegen Ecuador.

Es ist eine Aufnahme mit Seltenheitscharakter: Während der WM-Partie von Deutschland gegen Ecuador saß eine der berühmtesten Fernsehpersönlichkeiten des Landes im Publikum. Normalerweise tritt er nur selten in der Öffentlichkeit auf.

Große Leidenschaft für den 1. FC Köln

Stefan Raab versuchte auch bei dieser Gelegenheit, mit einer Kopfbedeckung und einer Sonnenbrille unerkannt zu bleiben. Seine Identität wurde dennoch aufgedeckt.

Der Entertainer gilt als passionierter Fußballanhänger, wobei seine besondere Zuneigung dem 1. FC Köln gilt. Wenn er Spiele im Müngersdorfer Rhein-Energie-Stadion beiwohnt, hält er sich für gewöhnlich im Hintergrund.

In New Jersey verhielt er sich jedoch anders. Der Fernsehmoderator, dessen Rückkehr vor die Kamera zwei Jahre zurückliegt, grüßte gut gelaunt einen Fernsehkollegen: den ARD-Experten Bastian Schweinsteiger. Dieser leitete an der Seite von Moderatorin Esther Sedlaczek vom Spielfeldrand des WM-Stadions in East Rutherford durch die Vorberichterstattung im Ersten.

Ein Fotograf hielt exakt diese Szene im Bild fest. Gekleidet war Raab mit einer weiten Jeans sowie einem grauen T-Shirt. Er hielt in seiner rechten Hand ein weißes Textilstück, möglicherweise ein Trikot der DFB-Auswahl.

Zusammen mit den etwa 80.000 anderen Zuschauern im Stadion, das auch Austragungsort des Endspiels sein wird, erlebte Raab einen dynamischen Beginn der Begegnung. Schon in der 2. Spielminute sorgte Leroy Sané für die Führung der deutschen Mannschaft. Allerdings hatte das DFB-Team Glück, da das Tor trotz eines hohen Beineinsatzes von Aleksandar Pavlovic anerkannt wurde.

Der Ausgleich für das südamerikanische Team folgte in der neunten Minute durch Nilson Angulo. Während es für Ecuador in dieser Partie noch um den Einzug in die nächste Runde ging, war das Spiel für Deutschland aus sportlicher Sicht von geringerer Bedeutung, da der Gruppensieg bereits feststand. Am Ende jubelten die Südamerikaner über einen 2:1-Sieg – und den Einzug ins Sechzehntelfinale. (red)