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Sinner triumphiert in RomItaliener gewinnt Masters und ist Favorit für French Open

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Jannik Sinner dominiert die Tennis-Szene: Der Italiener gewinnt auch in Rom.

Jannik Sinner dominiert die Tennis-Szene: Der Italiener gewinnt auch in Rom.

Jannik Sinner triumphiert erstmals in Rom und untermauert damit seinen Status als Top-Favorit für die French Open.

Jannik Sinner setzt mit seinem Premierensieg in der italienischen Hauptstadt eine bemerkenswerte Siegesserie fort. Dies positioniert ihn deutlich für die French Open.

Der italienische Tennisprofi Jannik Sinner festigte eine Woche vor dem Start der French Open seinen Status als Favorit. Dies gelang ihm durch seinen erstmaligen Turniersieg in Rom, wo er das Finale für sich entschied. Gegen den Norweger Casper Ruud setzte sich die Nummer eins der Weltrangliste in der Hauptstadt Italiens mit 6:4, 6:4 durch. Sinner bewältigte die Herausforderung nach anfänglichen Problemen souverän und erhielt vom Publikum laute Zurufe der Anerkennung.

Der 24-Jährige lag am Anfang des Matches nach einem verlorenen Aufschlagspiel mit 0:2 zurück, schaffte aber umgehend den Ausgleich. Die Vorentscheidung im ersten Satz fiel durch Sinners zweites Break, das zum Spielstand von 5:4 führte. Im zweiten Satz ging der Favorit sofort in Führung, als er Ruud sogleich dessen erstes Aufschlagspiel zum 1:0 abnahm.

Sinner erreicht historischen Meilenstein

Durch diesen Erfolg reiht sich Sinner als erst zweiter männlicher Tennisspieler an der Seite des Serben Novak Djokovic ein, der bei sämtlichen neun Masters-1000-Turnieren wenigstens einen Titel errungen hat. Der Südtiroler war zuvor schon der erste männliche Profi geworden, welcher fünf Masters-Turniere hintereinander gewann. Seine Siegesserie wurde in Rom auf sechs Triumphe in Folge bei der zweitwichtigsten Turnierkategorie, die unter den vier Grand-Slam-Veranstaltungen angesiedelt ist, erweitert.

Jannik Sinner ist vor den French Open nicht zu stoppen.

Jannik Sinner ist vor den French Open nicht zu stoppen.

Top-Anwärter für Paris vor Zverev

Die Siegesserie von Sinner schließt auch die vorangegangenen Wettbewerbe in Paris, Indian Wells, Miami, Monte Carlo sowie den Sieg gegen Alexander Zverev vor zwei Wochen in Madrid ein. Bei den bevorstehenden French Open wird er als Nummer eins der Setzliste vor Zverev, dem Dritten der Weltrangliste, geführt werden. Sein Status als eindeutiger Topfavorit wird durch den verletzungsbedingten Ausfall seines spanischen Konkurrenten Carlos Alcaraz zusätzlich gefestigt.

In Rom schied Alexander Zverev unerwartet schon im Achtelfinale aus. Darüber hinaus musste die deutsche Nummer eins seine Teilnahme am Turnier in Hamburg, seiner Heimatstadt, die für diese Woche vorgesehen war, wegen Rückenbeschwerden absagen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.