Wohin zieht es Xabi Alonso nach der Entlassung bei Real Madrid? Ein Klub macht sich bereits Hoffnungen auf den ehemaligen Bayer-Coach.
Spanier berichtenXabi Alonso für neuen Trainer-Job gehandelt
Xabi Alonso (44) nimmt sich nach seinem Aus bei Real Madrid eine Auszeit. Der Akku muss wieder aufgeladen werden, nachdem der Spanier komplett ohne Übergangszeit bei den Königlichen übernommen und direkt bei der Klub-WM begonnen hatte.
Da ist es nicht verwunderlich, dass Gerüchteküche schon wieder brodelt und sich möglicherweise bereits eine erste Tendenz andeutet, wo es für den Spanier im Fußballzirkus eines Tages weitergehen wird.
Liverpool fühlt vor: Positive Signael von Xabi Alonso?
Berichten der spanischen Sport-Tageszeitung „AS“ zufolge haben die Verantwortlichen des FC Liverpool bei Alonsos Beratern vorgefühlt, wie es um seine Pläne steht. Und trotz seiner geplanten Auszeit habe es demnach positive Signale gegeben.
Im Frühling 2024 hatte Alonso sowohl Liverpool als auch dem FC Bayern einen Korb gegeben, um seine Arbeit in Leverkusen fortzusetzen. Ein Jahr später ging es nach Madrid. Jetzt könnte die Zeit für ein Comeback an der Anfield Road reif sein.
In Liverpool herrscht derzeit dicke Luft. Die Mannschaft unter Coach Slot kriselt gewaltig, was die Pleite gegen Bournemouth am Samstag schmerzlich verdeutlichte. Mit Alonso als Schattentrainer soll sich die Position des Niederländers nun nicht gerade gebessert haben.

Scheiterte nach einem halben Jahr bei Real Madrid: Ex-Leverkusen-Trainer Xabi Alonso.
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Im Sommer zuvor hatte der Verein die Wahnsinnssumme von 482 Mio. Euro in den Kader gepumpt. Doch die Harmonie innerhalb der Truppe lässt zu wünschen übrig.
Alonso dagegen hat in Florian Wirtz (22) und Jeremie Frimpong (25) zwei dieser Neuzugänge in Leverkusen schon zu Höchstleistungen geführt.
Kein Wunder also, dass die Bosse des Klubs bereits vorausschauend agieren und für den Ernstfall planen. Ganz oben auf dem Zettel für die Spielzeit 26/27 soll dabei Alonso stehen. Sein Berater und enger Freund, Iñaki Ibáñez, soll sich offen für die Avancen aus England gezeigt haben.
Und Alonso? Für ihn persönlich könnte der Gedanke an ein Comeback an alter Wirkungsstätte verlockend sein. Seit seinem Abschied von Real Madrid, der nach der bitteren Final-Pleite im Supercup in Yeda feststand, dürfte er die Dinge mit etwas Distanz betrachten.
Die Aussicht, wie vor 20 Jahren während seiner fünf Saisons als Spieler erneut jeden Tag auf den Fluss Mersey zu blicken, dürfte zudem einen ganz besonderen Reiz bieten. (red)
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