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Kurioser Hilferuf in ParisTennis-Sensation hat trotz 285.000 Euro Sorgen ums Hotel

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Tennis French Open

Maja Chwalinska hat bei den French Open plötzlich ein Problem - aber kein sportliches.

Trotz 285.000 Euro Preisgeld bei den French Open muss Tennisspielerin Maja Chwalinska um ihre Hotelrechnung bangen.

Bei den French Open brachte der überraschende Vorstoß ins Achtelfinale Maja Chwalinska 285.000 Euro ein. Trotzdem muss die polnische Tennis-Athletin bei der Hotelreservierung für eine zusätzliche Woche in der französischen Hauptstadt auf die Kosten achten.

Sie hoffe auf die Verfügbarkeit von Zimmern und darauf, auch „genug Geld“ zu besitzen, erklärte die 24-jährige Sportlerin mit Blick auf die Zuschauer: „Ich weiß, dass ich viel verdient habe hier, aber es kommt nicht sofort an, wisst ihr? Lasst uns sehen, betet für mich.“

Unerwarteter Sieg führt zu Karrieresprung

Mit einem 1:6, 6:3, 6:2-Erfolg über die griechische Spielerin Maria Sakkari erreichte Chwalinska zum ersten Mal die Runde der letzten 16 bei einem Grand-Slam-Wettbewerb. Die Polin, die in der Weltrangliste lediglich an Position 114 geführt wird, musste sich ihren Startplatz im Hauptfeld von Roland Garros daher über die Qualifikationsrunden sichern. Dieser bedeutende Erfolg katapultiert sie im Live-Ranking auf den 75. Platz.

Landsfrau Swiatek als Vorbild und Inspiration

Nach Agnieszka Radwanska und Iga Swiatek ist Chwalinska erst die dritte Polin, der bei den French Open der Sprung in die Runde der letzten 16 gelang. Für Chwalinska ist Swiatek, die als Dritte der Weltrangliste am Sonntag im Achtelfinale auf die Ukrainerin Marta Kostjuk trifft, sowohl eine Begleiterin ihrer Karriere als auch ein Idol. „Ich kenne sie, seit wir zehn Jahre alt waren. Wir haben definitiv eine lange gemeinsame Geschichte“, so Chwalinska. „Sie ist ein großartiger Champion und eine große Inspiration für uns alle in Polen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.