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Kein Trump bei WM-AuftaktAußenminister Rubio führt stattdessen die US-Delegation an

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New York Knicks - San Antonio Spurs

Trump plant laut Medien keinen Besuch des ersten US-Fußballspiels bei der WM.

Donald Trump wird dem WM-Auftakt der USA fernbleiben. Stattdessen reist Außenminister Marco Rubio nach Los Angeles.

Laut übereinstimmender Medienberichte wird US-Präsident Donald Trump dem WM-Auftaktspiel der Vereinigten Staaten gegen Paraguay am kommenden Freitag nicht persönlich beiwohnen. Diese Information wurde vom Nachrichtenportal „Politico“ sowie dem Sportmagazin „The Athletic“ verbreitet, die sich dabei auf mit dem Vorgang vertraute Kreise beziehen. Eine diesbezügliche Anfrage ließen das Weiße Haus und das Außenministerium vorerst unbeantwortet.

Delegation unter Leitung von Außenminister Rubio

Stattdessen reist Außenminister Marco Rubio zu der Partie im Süden von Los Angeles, wie ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums mitteilte. Ihm obliegt die Führung einer Delegation, der auch Verkehrsminister Sean Duffy sowie Heimatschutzminister Markwayne Mullin angehören werden. Im Umfeld des WM-Spiels ist ein Gespräch zwischen Rubio und Paraguays Präsident Santiago Peña geplant, bei dem es um Themen wie „regionale Sicherheit, Handel, Investitionen sowie neue Technologien“ gehen soll.

Rekord-WM mit den USA als Mitausrichter

Die Vereinigten Staaten richten zusammen mit Mexiko und Kanada die bislang größte Fußball-Weltmeisterschaft der Historie aus. Mit 48 teilnehmenden Nationen wird erstmals ein Rekord aufgestellt, und bis zum Endspiel sind insgesamt 104 Partien vorgesehen. Das US-Team wird zwei seiner drei Vorrundenspiele in der NFL-Arena der Los Angeles Rams und Los Angeles Chargers in Inglewood austragen.

In der Gruppenphase trifft die amerikanische Nationalmannschaft neben Paraguay auch auf die Teams aus Australien und der Türkei. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.