Laura Wontorra tauscht Bundesliga gegen Pisten-Gaudi. Die Moderatorin fehlt am Samstagnachmittag bei der DAZN-Konferenz.
Änderung bei Bundesliga-KonferenzDeshalb fehlt DAZN-Moderatorin Wontorra am Samstag

DAZN-Moderatorin Laura Wontorra fehlt am Samstagnachmittag bei der Bundesliga-Konferenz.
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Wer am Samstag bei DAZN die Bundesliga-Konferenz anschaut, wird Laura Wontorra (36) vermissen: An ihrer Stelle übernehmen Daniel Herzog und Sami Khedira (38) die Moderation des Fußball-Nachmittags. Ein Highlight: das Match zwischen Bayern und Augsburg.
Aber warum fehlt die Moderatorin? Wontorra hat Deutschland für dieses Wochenende den Rücken gekehrt und ist stattdessen im Nachbarland Österreich unterwegs.
Laura Wontorra Hahnenkammrennens in Kitzbühel
Sie lässt sich dort ein echtes Highlight nicht nehmen: die 86. Auflage des berühmten Hahnenkammrennens in Kitzbühel. Das berichtet „Bild“. Der Startschuss für ihr Wochenende fiel bereits am Freitagabend: Wontorra, die zuletzt für einen Transferkracher sorgte, war zu Gast auf der kultigen Weißwurstparty im Stanglwirt.
Dieses Event wird vom Luxushotel bereits seit 1992 zusammen mit dem ÖSV (Österreichischer Skiverband) organisiert. Bis zu 2800 Besucherinnen und Besucher, darunter jede Menge VIPs, feiern dort mit.
Mit von der Partie war auch Jürgen Klopp (58), der Fußball-Boss von Red Bull. Schon am Freitag schaute er sich den Super-G auf der gefürchteten Streif an.
Dem „BR“ gegenüber war Klöopp total beeindruckt von den Ski-Profis: „Wenn ich hier bin und die Streif vor Augen habe, dann würde ich mich nicht als Abfahrts-Skifahrer bezeichnen, weil das ist verrückt, was die machen.“ Er erwarte ein „Riesenspektakel“ am Wochenende.
Doch nicht nur Klopp und Wontorra waren da: Auch Arnold Schwarzenegger (78) verfolgte am Freitag das Rennen. Den Sieg schnappte sich der Schweizer Überflieger Marco Odermatt (28). Bei der Abfahrt auf der Streif (Samstag, ab 11.15 Uhr in der ARD) wird um ein hohes Preisgeld gekämpft, das sich auf insgesamt 1,05 Millionen Euro beläuft.
Wer das live miterleben möchte, braucht ein dickes Portemonnaie: Die exklusivste Karte am Zielhang schlägt mit 380 Euro zu Buche. Laut „BR“ werden weltweit 400 Millionen Menschen das Rennen an den Bildschirmen mitverfolgen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
