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JIMMY Matrix M9 Pro Test und Erfahrungsbericht Auftisch-Umkehrosmose mit Heißwasserfunktion

Gutes Trinkwasser direkt aus der Küchenzeile, heiß auf Knopfdruck und ohne Bohrung in der Mietwohnung: Genau hier setzt mein Erfahrungsbericht zum JIMMY Matrix M9 Pro an. Die Auftisch-Umkehrosmoseanlage verbindet eine mehrstufige Wasseraufbereitung mit UV-C, Mineralisierung, mehreren Temperaturstufen und einem modularen Aufbau. In meinem einwöchigen Test zeigt sich, dass das Gerät vor allem dann interessant ist, wenn ihr gefiltertes Wasser und schnelle Heißwasserausgabe nutzen möchtet, ohne eine feste Installation vorzunehmen.

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Rabattcode 30€: ejm9

Produkttest

Testkriterien

Ich prüfe den JIMMY Matrix M9 Pro über sieben Tage hinweg unter typischen Bedingungen in einer Küche. Im Mittelpunkt stehen die Verarbeitung, die verständliche Inbetriebnahme, die Bedienung des Touchdisplays, die Zugänglichkeit des Tanks, die Wasseraufbereitung, die Heißwasserausgabe und die Pflege. Zusätzlich achte ich darauf, wie nachvollziehbar die Warnanzeigen arbeiten und ob sich Filterwechsel und Reset ohne Werkzeug durchführen lassen.

  • Verpackung und Lieferumfang: Schutz des Geräts, Übersichtlichkeit und Vollständigkeit
  • Verarbeitung: Gehäuse, Tank, Tropfschale, Abdeckung und sichtbare Bauteile
  • Inbetriebnahme: Aufstellung, Erstspülung, Befüllen und automatischer Start
  • Filtration: Anzeige von Rohwasser- und Reinwasser-TDS sowie Geschmackseindruck
  • Heißwasser: Auswahl der Temperaturen, Portionsgrößen und praktische Geschwindigkeit
  • Bedienung: Touchdisplay, Farbanzeige, akustische Hinweise und Kindersicherung
  • Alltagstauglichkeit: Tankhandhabung, Wasserverbrauch, Restwasser und Stellfläche
  • Pflege: Reinigung, Spülvorgänge, Filterwechsel und Wartungshinweise
  • Sicherheit: Umgang mit Heißwasser, Warnanzeigen und elektrischem Betrieb

Ablauf des einwöchigen Tests

Ich teste das Gerät allein über einen Zeitraum von sieben Tagen. Dabei nutze ich es morgens und abends sowie mehrfach zwischendurch für Trinkwasser, Kaffee und Tee. Ich befülle den Tank mit geeignetem Leitungswasser, beobachte die Aufbereitungszyklen und prüfe verschiedene Ausgabemengen. Für die Beurteilung der Bedienbarkeit beziehe ich außerdem eine befreundete Person ein, die das Touchdisplay ohne vorherige Einweisung bedient.

Die einwöchige Dauer erlaubt eine realistische Einschätzung der täglichen Handhabung, des Geschmacks und der Bedienlogik. Sie ersetzt keinen Langzeittest über die gesamte Filterlebensdauer. Aussagen zur Haltbarkeit der Kartuschen bewerte ich daher anhand der vorgesehenen Intervalle und der Anzeige im Gerät, nicht anhand eines vollständigen Verbrauchszeitraums von bis zu einem Jahr.

Unboxing und Lieferumfang

Das Testgerät kommt in einem großen bedruckten Karton mit Produktabbildung und der Bezeichnung Matrix M9 Pro Reverse Osmosis Water Purifier. Beim Öffnen liegen das Hauptgerät, die abnehmbare Tropfschale, die obere Abdeckung, der Deckel des Rohwassertanks und der Tank geschützt in der Verpackung. Zusätzlich gehören die drei Filterkartuschen M2S, Q2S und RO-2.0S sowie die Bedienungsanleitung zum Lieferumfang.

Bei meinem Testmuster liegen außerdem eine Quick-Start-Anleitung und zwei Beutel Citric Acid Descaler bei. Die Bauteile sind klar zuzuordnen, und die Anleitung benennt die wichtigsten Komponenten wie Display, Auslass, Gehäuse, Tropfschale, Tankdeckel, Netzkabel und Rohwassertank. JIMMY empfiehlt, die Originalverpackung für spätere Transporte aufzubewahren. Das ist angesichts des Gewichts von 7,5 Kilogramm praktisch nachvollziehbar.

Installation und erste Inbetriebnahme

Eine technische Installation ist nicht erforderlich. Ich stelle das Gerät auf eine feste, trockene und ebene Fläche, setze Tank und Abdeckung ein und verbinde das Netzkabel mit einer geeigneten Steckdose. Nach dem Einstecken ertönt ein Signalton, die Symbole leuchten ungefähr eine Sekunde auf und die Wasseraufbereitung startet automatisch. Während bestimmter Aufbereitungsphasen ist die Wasserabgabe zunächst noch gesperrt.

Vor der ersten Nutzung steht das Gerät entsprechend der Anleitung zunächst acht bis zwölf Stunden. Danach fülle ich den Rohwassertank bis zur Max-Markierung. Für die vollständige Erstspülung stelle ich einen Behälter mit mehr als 3,5 Litern Fassungsvermögen unter den Auslass, halte den Spender etwa fünf Sekunden und wiederhole den Spülvorgang insgesamt dreimal. Anschließend spüle ich zusätzlich den Heißwasserweg über die 98-°C-Einstellung. Dieser Ablauf ist ausführlicher als ein einfaches Befüllen und sofortiges Trinken, lässt sich mit der Anleitung aber gut nachvollziehen.

Testverlauf und Testergebnis

Tag eins und zwei: Aufbau, Tank und erste Bedienung

Beim ersten Aufstellen fällt auf, dass der Rohwassertank seitlich und nicht hinter dem Gerät sitzt. Ich kann ihn dadurch entnehmen, ohne die gesamte Anlage von der Wand wegzuziehen. Der Tank fasst offiziell 5 Liter und lässt sich gut greifen. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit 27,8 Zentimetern Breite relativ schmal, auch wenn die Tiefe von 31 Zentimetern und die Höhe von 36,6 Zentimetern auf einer kleineren Arbeitsfläche berücksichtigt werden müssen.

Die Oberfläche des grauen Kunststoffgehäuses wirkt funktional und sauber verarbeitet. Die Haptik vermittelt einen soliden Gebrauchseindruck, ohne besonders massiv aufzutreten. Tank, Abdeckung und Tropfschale sitzen im Test passend. Die Tropfschale lässt sich abnehmen und ausleeren, was sich bei mehreren Ausgaben am Tag als angenehm erweist.

Das LED-/Touchdisplay ist übersichtlich aufgebaut. Ich sehe dort unter anderem den TDS-Wert des Rohwassers, den TDS-Wert des Reinwassers und die Filterlebensdauer. Wichtig ist dabei die richtige Einordnung: TDS bedeutet Total Dissolved Solids und beschreibt die Summe gelöster Stoffe. Der Wert zeigt nicht, welcher einzelne Stoff enthalten ist, und ersetzt keine spezifische Analyse auf Blei, PFAS oder Bakterien.

Tag drei: Filtration und Geschmack

Das Wasser durchläuft drei wechselbare Kartuschen. Der M2S kombiniert Mikro- und Vorfiltration mit Aktivkohle. Die RO-2.0S-Membran übernimmt die eigentliche Umkehrosmose, während der Q2S anschließend als Aktivkohle- und Mineralisierungsfilter arbeitet. Dieses Zusammenspiel erklärt, warum das Wasser nach der Aufbereitung geschmacklich deutlich weicher und weniger nach Leitungswasser schmeckt.

Im vorliegenden SGS-Prüfbericht werden für zahlreiche Stoffgruppen hohe Reduktionswerte ausgewiesen. Dazu gehören unter anderem 99,86 Prozent bei Nitrat, mehr als 99,85 Prozent bei Blei, mehr als 99,74 Prozent bei PFOS/PFOA und mehr als 99,99 Prozent bei Gesamtcoliformen. Diese Werte beziehen sich auf den Prüfbericht und nicht auf eine individuelle Laborprüfung meines einzelnen Geräts. Für den Alltag zeigt die Anzeige dennoch nachvollziehbar, dass sich der TDS-Wert zwischen Roh- und Reinwasser deutlich unterscheidet.

Ein unabhängiger Praxiswert nennt bei ungefähr 270 ppm im Leitungswasser etwa 14 bis 20 ppm nach der Aufbereitung. Die interne Anzeige lag dort bei ungefähr 8 bis 16 TDS. In meinem Erfahrungsbericht bewerte ich diese Zahlen als anschaulichen Hinweis auf die starke Reduktion gelöster Stoffe, nicht als vollständigen Nachweis der Wasserqualität. Der Geschmack wirkt nach der Erstspülung klarer und weicher, wobei die Mineralisierungsstufe verhindert, dass das Wasser völlig neutral wirkt.

Tag vier: Heißwasser und Portionsausgabe

Die Heißwasserfunktion gehört zu den überzeugendsten Alltagseigenschaften. Ich wähle zwischen Raumtemperatur sowie 45, 55, 65, 75, 85 und 98 °C. Die Ausgabe startet schnell, weil das Gerät das Wasser bedarfsgerecht erhitzt. Für Tee, Kaffee, Instantgetränke und warmes Wasser stehen damit unterschiedliche Einstellungen bereit. Ein separater Wasserkocher wird für viele alltägliche Anwendungen überflüssig.

Die automatischen Mengen von 60, 150, 240 und 450 Millilitern lassen sich bequem auswählen. Für eine Tasse Tee oder ein kleines Glas sind die festen Portionen praktisch. Wer genau 300 oder 350 Milliliter benötigt, startet die Ausgabe manuell und stoppt sie wieder. Diese Möglichkeit ist vorhanden, erfordert aber etwas mehr Aufmerksamkeit als die voreingestellten Mengen.

Die Ausgabetemperatur verdient eine differenzierte Betrachtung. Ein unabhängiger Praxistest maß bei der Einstellung 45 °C etwa 41 °C und bei der Einstellung 98 °C ungefähr 78 °C im Gefäß. Das ist eine konkrete Einzelmessung und keine allgemeingültige Spezifikation für jedes Gerät. Im Alltag empfinde ich die Temperaturstufen trotzdem als nützlich, sollte bei temperaturempfindlichen Anwendungen aber direkt im Gefäß nachmessen. Oberhalb von 1.500 Metern warnt die Anleitung ausdrücklich vor der 98-°C-Einstellung, weil Dampf austreten und Verbrühungsgefahr entstehen kann.

Tag fünf: Stromverbrauch, Geräusch und Sicherheit

Die maximale Anschlussleistung beträgt 2.200 Watt und fällt vor allem bei der Heißwasserausgabe an. Sie liegt nicht dauerhaft an. In einer unabhängigen Messung wurden rund 1,1 Watt im Standby, etwa 26,7 Watt bei der Wasseraufbereitung, rund 1.230 Watt bei 45 °C und ungefähr 1.870 Watt bei der 98-°C-Ausgabe ermittelt. Nach einer Minute ohne Bedienung wird das Display abgedunkelt.

Die Pumpe ist während der Wasseraufbereitung hörbar, bleibt in meiner Einschätzung aber im normalen Küchenumfeld zurückhaltend. Im Standby verhält sich die Anlage nahezu ruhig. Die unterschiedlichen Lichtfarben am Auslass unterstützen die Orientierung: Blau steht für Raumtemperatur, Rot für Heißwasser und Grün für den Spülmodus.

Die Kindersicherung wird durch etwa fünf Sekunden langes Drücken der Child-Lock-Taste aktiviert oder deaktiviert. Danach sind Wasserabgabe und Ablassfunktion gesperrt. Für einen Haushalt mit Kindern ist diese Funktion eine sinnvolle Ergänzung, denn aus dem Gerät kann sehr heißes Wasser kommen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen, einem Leck oder Wasser im Gehäuse soll der Netzstecker gezogen und der Kundendienst kontaktiert werden.

Tag sechs: Filterwechsel und Pflege

Die drei Filter sitzen vertikal unter der oberen Abdeckung. Zum Wechseln entriegele ich die jeweilige Kartusche, ziehe sie nach oben heraus, setze die neue Kartusche ein und verriegle sie wieder. Spezialwerkzeug ist nicht notwendig. Nach dem Wechsel wähle ich über die Reset-Taste die betreffende Filterposition und setze die Lebensdauer zurück. Die Filteranzeige arbeitet für jede Kartusche mit drei Stufen.

Für die Filterlebensdauer gelten sowohl die aufbereitete Wassermenge als auch die Nutzungsdauer als Grenze. Der RO-Filter ist für etwa 3.500 Liter Reinwasser ausgelegt, die übrigen Filter für ungefähr 1.500 Liter. Unabhängig von der erreichten Wassermenge sollten die Filter spätestens nach einem Jahr gewechselt werden. Maßgeblich ist immer der Wert, der zuerst erreicht wird. Beim RO-Filter entspricht eine Kapazität von 3.500 Litern Reinwasser aufgrund des vorgesehenen Verhältnisses von drei Teilen Reinwasser zu einem Teil Konzentrat einer Rohwassermenge von rund 4.666,67 Litern. Die Filteranzeige am Gerät unterstützt dabei die Kontrolle des jeweiligen Zustands. Nach einem Filterwechsel sind erneut die vorgesehenen Spülzyklen durchzuführen.

Die Rohwasser- und Reinwasserbereiche sollen ungefähr alle zwei Monate mit einem sauberen, weichen Tuch gereinigt werden. Aggressive oder korrosive Reinigungsmittel sind nicht vorgesehen. Die Tropfschale wird entnommen und geleert. Zusätzlich liegen meinem Testgerät zwei Entkalkerbeutel mit Zitronensäure bei. Die genaue Anwendung richte ich nach der jeweiligen Anleitung und nicht nach einer frei gewählten Konzentration.

Tag sieben: Alltag mit Tank und Restwasser

Die Umkehrosmose arbeitet nicht ohne Konzentrat. JIMMY nennt ein Verhältnis von drei Teilen Reinwasser zu einem Teil Konzentrat. In einem Praxistest entstanden aus 5,25 Litern eingefülltem Wasser etwa 3,75 Liter Reinwasser und 1,5 Liter Konzentrat, also ungefähr ein Verhältnis von 2,5 zu 1. Das Ergebnis hängt vom Ausgangswasser und vom Nutzungsverhalten ab.

Das Konzentrat verbleibt im Rohwassertank und muss regelmäßig entsorgt werden. Der Tank darf daher nicht unbegrenzt mit Restwasser verdünnt und weiter aufgefüllt werden. Bei hohem Verbrauch kann mehrmaliges Nachfüllen am Tag erforderlich sein. Für mich ist der seitliche Tank dennoch praktisch, weil ich ihn schnell entnehmen und unter dem Wasserhahn befüllen kann.

Nach einer Woche funktioniert die Bedienung nachvollziehbar und ohne unnötige Umwege. Die Filteranzeige, der TDS-Vergleich, die Mengenwahl und die farbige Auslassbeleuchtung vermitteln im Alltag ein gutes Maß an Kontrolle. Die wichtigste Einschränkung der Testdauer bleibt, dass sich die langfristige Lebensdauer der Filter erst über Monate beurteilen lässt.

Zum aktuellen Angebot des Matrix M9 Pro

Persönlicher Eindruck

Mein persönlicher Eindruck vom JIMMY Matrix M9 Pro ist überwiegend positiv. Besonders überzeugend ist die Verbindung aus Umkehrosmose, Mineralisierung, UV-C und Heißwasser in einem Auftischgerät. Ich muss weder eine feste Wasserleitung verlegen noch einen separaten Wasserkocher für jede kleine Tasse einschalten. Das macht die Anlage im Tagesablauf spürbar komfortabel.

„Der seitliche Tank ist für mich eines der praktischsten Details, weil ich das Gerät zum Befüllen nicht verschieben muss.“

„Die Auswahl der Temperaturstufen fühlt sich im Alltag sinnvoll an, besonders bei Tee und kleinen Heißwasserportionen.“

Die Erstspülung benötigt Zeit und Planung. Das ist bei einem neuen Wasseraufbereitungsgerät jedoch ein nachvollziehbarer Teil der Inbetriebnahme und in der Anleitung klar beschrieben. Auch die vier festen Mengen könnten für manche Anwendungen etwas grob abgestuft sein. Durch den manuellen Start und Stopp lässt sich dieses Detail im Alltag gut ausgleichen.

Gut gefällt mir außerdem, dass das AquaLink-System nicht voraussetzt, alle Erweiterungen sofort zu kaufen. Das Basismodell bleibt eine eigenständige Anlage für stilles, gefiltertes und heißes Wasser. Später können gekühltes beziehungsweise karbonisiertes Wasser über das S9-Modul und Eiswürfel oder Crushed Ice über das I9-Modul ergänzt werden. Damit passt sich das System dem tatsächlichen Bedarf an.

Externe Erfahrungszusammenfassung

Die externen Erfahrungen zum JIMMY Matrix M9 Pro fallen überwiegend positiv aus. Auf Zigbuy liegt das Gerät bei 4,8 von 5 Punkten aus 22 Bewertungen. Gelobt werden insbesondere der Betrieb ohne Festwasseranschluss, der seitliche Tank, die schnelle Heißwasserausgabe und die Eignung für Mietwohnungen.

Mehrere externe Erfahrungsberichte beschreiben das Wasser als geschmacklich weicher und deutlich verändert. Die schnelle Bereitstellung von Heißwasser wird ebenfalls regelmäßig hervorgehoben. Ein unabhängiger Bericht beobachtet anfangs einen Kunststoffgeruch, der nach mehreren Tagen und den vorgesehenen Spülvorgängen verschwindet. Dieser Punkt betrifft damit vor allem die erste Inbetriebnahme.

Die Erfahrungen zur Temperaturgenauigkeit sind etwas uneinheitlicher. Eine Einzelmessung zeigt niedrigere Werte im Glas als an der Anzeige eingestellt. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass zwischen 60, 150, 240 und 450 Millilitern größere Abstände liegen. Diese Rückmeldungen ergänzen meinen eigenen Erfahrungsbericht, ohne den insgesamt positiven Alltagseindruck der Anlage zu verändern.

Technische Daten

Der JIMMY Matrix M9 Pro ist eine Auftisch-Umkehrosmoseanlage für die Wasseraufbereitung und Heißwasserausgabe. Das Gerät benötigt keinen Festwasseranschluss. Stattdessen fülle ich Leitungswasser manuell in den seitlich eingesetzten Rohwassertank. Dadurch lässt sich die Anlage ohne Bohren und ohne Eingriff in die Kücheninstallation verwenden, was sie besonders für Mietwohnungen und flexible Küchenlösungen geeignet macht.

  • Produktname: JIMMY Matrix M9 Pro
  • Produkttyp: Auftisch-Umkehrosmoseanlage mit Heißwasserausgabe
  • Stromversorgung: 220 bis 230 Volt, 50 bis 60 Hertz
  • Maximale beziehungsweise Nennleistung: 2.200 Watt
  • Maße: 278 × 310 × 366 Millimeter, Breite × Tiefe × Höhe
  • Gewicht: 7,5 Kilogramm
  • Rohwassertank: 5 Liter
  • Reinwasserbereich: 1 Liter
  • Zulässige Temperatur des Eingangswassers: 5 bis 35 °C
  • Reinwasserdurchfluss: 0,3 Liter pro Minute bei 25 °C
  • Sieben Temperaturstufen: Raumtemperatur, 45, 55, 65, 75, 85 und 98 °C
  • Portionsmengen: 60, 150, 240 und 450 Milliliter
  • Filter: M2S-Verbundfilter, RO-2.0S-Umkehrosmosemembran und Q2S-Aktivkohle-/Mineralisierungsfilter
  • UV-C: zur Unterstützung gegen sekundäre mikrobielle Belastung des gespeicherten Reinwassers
  • Bedienung: LED-/Touchdisplay
  • Tankposition: seitlich am Gerät
  • Filterwechsel: werkzeuglos
  • Garantie: zwei Jahre laut Bedienungsanleitung beziehungsweise JIMMY-EU-Regelung

Besondere Eigenschaften

  • Tankbetrieb ohne Festwasseranschluss: Die Anlage lässt sich direkt auf der Arbeitsplatte betreiben.
  • Siebenstufiges Filterkonzept: Vorfilterung, Aktivkohle, Umkehrosmose, Nachfilterung und Mineralisierung arbeiten in mehreren Prozessschritten zusammen.
  • UV-C-Unterstützung: Das gespeicherte Reinwasser wird zusätzlich gegen sekundäre mikrobielle Belastung unterstützt.
  • Heißwasser nach Bedarf: Das Wasser wird bedarfsgerecht erhitzt, statt dauerhaft in einem großen Boiler warmgehalten zu werden.
  • Direkte TDS-Anzeige: Das Display zeigt die Summenwerte gelöster Stoffe für Roh- und Reinwasser.
  • Seitlicher 5-Liter-Tank: Der Tank lässt sich auf der Arbeitsplatte seitlich entnehmen und wieder einsetzen.
  • Modulares AquaLink-Konzept: Das Grundgerät kann später mit einem S9-Modul für gekühltes beziehungsweise karbonisiertes Wasser und einem I9-Modul für Eis erweitert werden.
  • Automatische Sicherheits- und Wartungshinweise: Kindersicherung, Filterlebensanzeige, Rohwasserwarnung und Energiesparmodus erleichtern die Nutzung.

JIMMY M9 Pro mit Heißwasser und RO-Filtration entdecken

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum JIMMY Matrix M9 Pro im Test

Benötigt der JIMMY Matrix M9 Pro einen Festwasseranschluss?

Nein, der JIMMY Matrix M9 Pro benötigt keinen Festwasseranschluss. Ich fülle das Leitungswasser manuell in den seitlichen 5-Liter-Rohwassertank. Dadurch ist keine Bohrung und keine feste Installation erforderlich. Das Gerät eignet sich deshalb besonders für Mietwohnungen oder Küchen, in denen keine Veränderung am Wasseranschluss gewünscht ist. Für den Betrieb reicht eine normale, belastbare Steckdose mit 220 bis 230 Volt.

Wie viel Wasser fasst der Tank des JIMMY Matrix M9 Pro?

Der seitliche Rohwassertank fasst offiziell 5 Liter. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen internen Reinwasserbereich mit einer Kapazität von 1 Liter. Im Betrieb entsteht neben dem Reinwasser Konzentrat, das regelmäßig aus dem Tank entfernt werden muss. Die tatsächliche Reinwasserausbeute hängt von der Wasserqualität und der Nutzung ab. Ein Praxistest ermittelte ungefähr 3,75 Liter Reinwasser aus 5,25 Litern Ausgangswasser.

Welche Filter verwendet der JIMMY Matrix M9 Pro?

Der JIMMY Matrix M9 Pro verwendet drei wechselbare Filterkartuschen: den M2S-Verbundfilter, die RO-2.0S-Umkehrosmosemembran und den Q2S-Aktivkohle-/Mineralisierungsfilter. Der M2S übernimmt Vorfiltration und Aktivkohle, während die RO-Membran gelöste Stoffe stark reduziert. Der Q2S filtert nach und unterstützt die Mineralisierung sowie den Geschmack. Alle drei Kartuschen lassen sich ohne Spezialwerkzeug wechseln.

Wie lange halten die Filter des JIMMY M9 Pro?

Der RO-Filter ist für ungefähr 3.500 Liter Reinwasser ausgelegt, während für die übrigen Filter ein Richtwert von etwa 1.500 Litern gilt. Spätestens nach einem Jahr sollten die jeweiligen Filter unabhängig von der erreichten Wassermenge ausgetauscht werden. Entscheidend ist also immer, ob zuerst die maximale Filterleistung oder die maximale Nutzungsdauer erreicht wird. Bei 3.500 Litern erzeugtem Reinwasser entspricht dies beim RO-Filter rechnerisch rund 4.666,67 Litern eingesetztem Rohwasser.

Welche Temperaturen kann der JIMMY Matrix M9 Pro ausgeben?

Der JIMMY Matrix M9 Pro bietet Raumtemperatur sowie sechs Heißwasserstufen mit 45, 55, 65, 75, 85 und 98 °C. Die Auswahl erfolgt über das Touchdisplay. Für Tee, Kaffee und Instantgetränke stehen damit unterschiedliche Temperaturbereiche zur Verfügung. Die eingestellte Temperatur kann im Gefäß abweichen, wie eine unabhängige Einzelmessung zeigt. Bei temperaturempfindlichen Anwendungen sollte die tatsächliche Temperatur direkt geprüft werden.

Welche Wassermengen sind voreingestellt?

Die festen Portionsmengen betragen 60, 150, 240 und 450 Milliliter. Diese Auswahl deckt kleine Gläser, Tassen und größere Trinkportionen gut ab. Für Zwischenmengen startet ihr die Ausgabe manuell und stoppt sie wieder. Dadurch könnt ihr auch ungefähr 300 oder 350 Milliliter zapfen. Die Automatik ist besonders praktisch, wenn regelmäßig dieselben Mengen benötigt werden und der Auslass direkt über dem Gefäß steht.

Was bedeutet die TDS-Anzeige am Gerät?

Die TDS-Anzeige steht für Total Dissolved Solids und zeigt einen Summenwert gelöster Stoffe im Roh- und Reinwasser. Sie macht den Unterschied zwischen beiden Wasserarten sichtbar, identifiziert aber keine einzelnen Schadstoffe. Ein niedriger TDS-Wert ist deshalb kein vollständiger Wasserqualitätsnachweis. Im Test dient die Anzeige vor allem der Kontrolle, ob sich der Wert des aufbereiteten Wassers deutlich vom Ausgangswasser unterscheidet.

Wie wird der JIMMY Matrix M9 Pro zum ersten Mal gespült?

Vor dem ersten Trinken soll der Rohwassertank bis zur Max-Markierung gefüllt werden. Danach stellt ihr einen Behälter mit mehr als 3,5 Litern unter den Auslass und aktiviert den Spülmodus durch etwa fünf Sekunden langes Halten des Spenders. Dieser Ablauf wird dreimal wiederholt. Anschließend wird zusätzlich der Heißwasserweg über die 98-°C-Einstellung gespült. Erst danach ist die reguläre Nutzung vorgesehen.

Wie laut arbeitet der JIMMY Matrix M9 Pro?

Während der Wasseraufbereitung ist die Pumpe hörbar. In meinem Test bleibt das Geräusch im Küchenumfeld jedoch eher zurückhaltend und wirkt nicht dauerhaft störend. Im Standby ist die Basiseinheit praktisch ruhig. Die optionale Erweiterung mit Kühlfunktion kann durch Kompressor und Lüfter deutlich hörbarer arbeiten. Der reine M9 Pro konzentriert sich auf Filtration und Heißwasser und bleibt akustisch vergleichsweise unauffällig.

Besitzt der JIMMY Matrix M9 Pro eine Kindersicherung?

Ja, der JIMMY Matrix M9 Pro besitzt eine Kindersicherung. Ihr aktiviert oder deaktiviert sie, indem ihr die Child-Lock-Taste ungefähr fünf Sekunden gedrückt haltet. Ein Signalton bestätigt den Vorgang, und das Schloss-Symbol erscheint im Display. Danach sind die Wasserabgabe und die Ablassfunktion gesperrt. Das ist besonders beim Umgang mit den hohen Heißwasserstufen eine sinnvolle Sicherheitsfunktion.

Wie funktioniert der Filterwechsel beim JIMMY M9 Pro?

Für den Filterwechsel wird das Gerät stromlos gemacht und die obere Abdeckung entfernt. Die betreffende Kartusche wird in Entriegelungsrichtung gedreht und nach oben herausgezogen. Anschließend setzt ihr die neue Kartusche ein und verriegelt sie. Nach dem Einschalten wählt ihr über die Reset-Taste die passende Filterposition und setzt die Lebensdauer zurück. Danach muss der neue Filter gemäß Anleitung gespült werden.

Wie oft müssen die Tanks gereinigt werden?

JIMMY empfiehlt, den Rohwasser- und den Reinwasserbereich ungefähr alle zwei Monate gründlich zu reinigen. Dafür wird ein sauberes, weiches Tuch verwendet. Aggressive oder korrosive Reinigungsmittel sind nicht vorgesehen. Auch die abnehmbare Tropfschale sollte regelmäßig geleert und gereinigt werden. Nach der Pflege wird erneut gespült. Bei längerer Nichtbenutzung sind zusätzliche Spülvorgänge nach den Vorgaben der Bedienungsanleitung vorgesehen.

Was passiert bei längerer Nichtbenutzung?

Wenn das Gerät länger als zwölf Stunden nicht genutzt wird, soll vor der nächsten Verwendung etwa fünf Sekunden Wasser über die 98-°C-Einstellung abgegeben werden. Nach mehr als 72 Stunden Stillstand ist laut Anleitung eine erneute Spülung und ein vollständiger Austausch des Rohwassers vorgesehen. Diese Schritte halten die Wasserwege frisch und unterstützen einen geschmacklich unauffälligen Neustart. Regelmäßige Pflege bleibt daher Teil der Nutzung.

Was bedeutet die 999-TDS-Warnung?

Die 999-Warnung erscheint, wenn der TDS-Wert des Rohwassers über 999 liegt. Das Gerät weist dann auf einen sehr hohen Anteil gelöster Stoffe hin. In diesem Fall soll das Tankwasser vollständig erneuert werden. JIMMY empfiehlt, die Warnung aktiviert zu lassen, weil sehr hohe TDS-Werte die Filterlebensdauer verkürzen können. Die Warnfunktion lässt sich deaktivieren, die aktivierte Einstellung ist im Alltag jedoch sinnvoller.

Kann der JIMMY Matrix M9 Pro später erweitert werden?

Ja, der JIMMY Matrix M9 Pro ist über die AquaLink-Schnittstelle modular erweiterbar. Das S9-Modul ist für gekühltes beziehungsweise karbonisiertes Wasser vorgesehen. Das I9-Modul ergänzt Eiswürfel und Crushed Ice. Das Grundgerät kann zunächst allein für gefiltertes und heißes Wasser verwendet werden. Dadurch müssen Zusatzfunktionen nicht sofort angeschafft werden. Mit den Erweiterungen steigen allerdings Platzbedarf, Anschaffungskosten und beim Kühlmodul die Geräuschentwicklung.

Ist das Wasser nach der Umkehrosmose vollständig mineralstofffrei?

Die RO-Membran reduziert gelöste Stoffe und damit auch einen großen Teil der ursprünglich enthaltenen Mineralstoffe. Beim JIMMY M9 Pro folgt deshalb der Q2S-Filter mit Aktivkohle und Mineralisierung. Dadurch bleiben nach der Aufbereitung weiterhin Mineralbestandteile messbar, das Wasser entspricht jedoch nicht exakt dem ursprünglichen Leitungswasser. Die Entscheidung für eine Umkehrosmoseanlage sollte daher vor allem nach Geschmack, Kalkreduktion und Komfort getroffen werden.

Wie hoch ist der Stromverbrauch des JIMMY M9 Pro?

Die maximale Anschlussleistung beträgt 2.200 Watt, sie liegt jedoch nicht dauerhaft an. Eine unabhängige Messung ermittelte ungefähr 1,1 Watt im Standby und rund 26,7 Watt während der Wasseraufbereitung. Bei der Heißwasserausgabe wurden etwa 1.230 Watt bei 45 °C und rund 1.870 Watt bei 98 °C gemessen. Der Energiesparmodus dunkelt das Display nach einer Minute ohne Bedienung ab.

Kann das Gerät für Kaffee und Tee verwendet werden?

Ja, der JIMMY Matrix M9 Pro eignet sich im Alltag für gefiltertes Wasser in Kaffee und Tee. Die verschiedenen Temperaturstufen erlauben eine passendere Auswahl als eine reine Heißwasserfunktion. Für Tee mit niedrigerer Temperatur stehen 45, 55, 65 oder 75 °C bereit, während 85 und 98 °C für viele Heißgetränke genutzt werden können. Die gewünschte Menge lässt sich automatisch oder manuell ausgeben.

Wie lange gilt die Garantie für den JIMMY Matrix M9 Pro?

Für den JIMMY Matrix M9 Pro werden zwei Jahre Garantie beziehungsweise Gewährleistung genannt, abhängig vom Kaufweg und den geltenden Bedingungen. Bei Käufen über Händler ist zunächst der jeweilige Verkäufer Ansprechpartner für die Abwicklung. JIMMY nennt auf EU-Ebene den Support per E-Mail. Verbrauchsfilter, normaler Verschleiß und unsachgemäße Verwendung sind von bestimmten Garantiebedingungen ausgenommen und sollten in der Anleitung beachtet werden.

Vorstellung der Marke JIMMY und KingClean

JIMMY ist eine Marke von KingClean Electric Co., Ltd. Das Unternehmen wird 1994 in Suzhou gegründet und entwickelt zunächst Staubsauger sowie Motoren und Reinigungstechnik. Später erweitert KingClean das Portfolio um Wasseraufbereitung, Kaffee- und Küchengeräte sowie Gartentechnik. Die Wassertechnik ist damit ein etablierter Entwicklungsbereich innerhalb des Unternehmens.

KingClean beschreibt seine Mission mit dem Anspruch, die Welt sauberer zu machen, und verfolgt eine Entwicklungslinie rund um komfortable und gesündere Haushaltsgeräte. JIMMY legt den Schwerpunkt auf technische Lösungen für ein komfortableres Zuhause. Bei der Entwicklung fließen eigene Motoren, elektronische Steuerungen, Kunststoff- und Metallkomponenten sowie vertikal integrierte Produktionsbereiche ein.

Zur Produktpalette gehören unter anderem Akkustaubsauger, Milbensauger, Nass-/Trockengeräte, Wasseraufbereiter und weitere Haushaltsgeräte. Für die Wassertechnik kombiniert JIMMY Umkehrosmose, Sensorik, UV-C, Mineralisierungsfilter, Heißwassertechnik und die AquaLink-Schnittstelle. KingClean nennt mehrere hundert Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung, mehr als 2.000 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen und ungefähr 100 neue Produkte pro Jahr. Die Angaben werden als Größenordnung verstanden, da sie je nach Unternehmensseite leicht variieren.

Für viele auf jimmy.eu gekaufte Gerätekategorien gilt eine kommerzielle Garantie von 24 Monaten. Bei Käufen über Händler verweist JIMMY für die Garantieabwicklung zunächst auf den jeweiligen Verkäufer. Der EU-Support ist über support@jimmy.eu erreichbar. Beim M9 Pro nennt die Bedienungsanleitung KingClean Electric Co., Ltd. in Suzhou als Hersteller.

Vorstellung des Shops Zigbuy

Zigbuy bezeichnet sich als europäische Technologie-E-Commerce-Plattform mit Sitz in Polen. Betreiber ist SMARTTECH IMPORTS SP. Z O.O. mit Sitz in Warschau. Der Shop führt Technikmarken nach eigenen Angaben anhand von Innovation, Produktqualität und Reputation und bietet unter anderem Produkte von JIMMY und weiteren Haushaltsgeräteherstellern an.

Für deutsche Kundinnen und Kunden erfolgt der Versand aus einem EU-Zentrallager in Polen. Zigbuy nennt je nach Produkt Lieferzeiten von ungefähr zwei bis fünf beziehungsweise fünf bis sieben Werktagen. Für den JIMMY Matrix M9 Pro werden kostenloser Versand, zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung und deutschsprachiger Support genannt. Als Kontaktmöglichkeiten stehen Ticket, E-Mail, Live-Chat und eine deutsche Telefonnummer zur Verfügung.

Zum Testzeitpunkt liegt der Preis des M9 Pro bei Zigbuy regulär bei ungefähr 399 Euro, im Angebot bei etwa 339 Euro. Ein zusätzlicher Filtersatz erhöht den Gesamtpreis auf ungefähr 439 Euro, während ein Paket aus M9 Pro und S9 bei rund 598 Euro liegt. Preise können sich ändern. Die externe Bewertungsbasis des Shops ist noch überschaubar, weshalb ich sie als positives Signal, nicht aber als belastbare Langzeitbewertung einordne.

Fazit

Der JIMMY Matrix M9 Pro überzeugt im einwöchigen Test vor allem durch seine vielseitige Grundausstattung. Die Kombination aus Umkehrosmose, UV-C, Mineralisierung, TDS-Anzeige und schneller Heißwasserausgabe bietet im Alltag einen deutlichen praktischen Nutzen. Der seitliche 5-Liter-Tank ist gut zugänglich, die Filter lassen sich werkzeuglos wechseln und die Bedienung über das Touchdisplay ist nachvollziehbar.

Besonders gut eignet sich die Anlage für Menschen in Mietwohnungen, für technisch interessierte Haushalte und für alle, die gefiltertes Wasser sowie verschiedene Heißwasserportionen nutzen möchten, ohne einen Festwasseranschluss einzubauen. Die vorgesehene Wartung und die Erstspülung gehören zur Nutzung dazu, sind in der Anleitung jedoch klar beschrieben. Auch die AquaLink-Erweiterbarkeit bietet eine flexible Perspektive, wenn später gekühltes Wasser, Sprudel oder Eis hinzukommen sollen.

Meine Kaufempfehlung gilt daher insbesondere für Nutzerinnen und Nutzer, die eine installationsfreie Wasseraufbereitung mit Heißwasserfunktion suchen und den modularen Aufbau schätzen. Der Matrix M9 Pro verbindet eine nachvollziehbare Filtertechnik mit komfortabler Bedienung und bleibt dabei als Basiseinheit vergleichsweise kompakt.

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