Bedingt durch aktuelle, geopolitische Entwicklungen, hat sich die Energiesituation in den letzten Wochen dramatisch verändert! Lieferwege für Primärenergieträger wie Erdgas und Erdöl sind stark eingeschnürt oder bedroht. Die sich daraus ergebenden Entwicklungen auf unser Lebensumfeld sind noch nicht abschätzbar.
Breites LeistungsspektrumEffizienztechnologie aus Lindlar bremst Energiekosten aus

Das ONI-Stammwerk in Lindlar
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Wir müssen jedoch davon ausgehen, dass sich die Anfälligkeit der Energieversorgungswege zumindest in der nächsten Zeit nicht abschwächen wird. Daraus wird sich erfahrungsgemäß eine bis dato nie dagewesene Nachfrage nach unserem breit gefächerten Produkt- und Leistungsspektrum, sowie unserem einzigartigen System-Know-how in Richtung effiziente und energiesparende Systemtechnik entwickeln. Die hohen Energiekosten sind für alle Industriebetriebe eine große Belastung und in der Folge für jeden von uns. Insoweit werden angesichts der aktuellen Weltsituation die Anstrengungen in Richtung nachhaltige und effiziente Nutzung von Primärenergien mit größter Intensität vorangetrieben werden müssen. Die Praxis zeigt immer wieder, dass sich mit cleveren Effizienzkonzepten große Energiemengen einsparen lassen, die einerseits die Energiekosten und im gleichen Zuge die Umweltbelastungenmassiv reduzieren. Gerade für energieintensive Betriebe aus der Metall- und Kunststoffindustrie lohnt es sich, energie- und prozessoptimierende Systemlösungen aus dem Hause ONI einzusetzen. Amortisationszeiten von sechs Monaten bis zu zwei Jahren sind überzeugende Argumente, denen sich auch rein ökonomisch denkende Unternehmer nicht verschließen können.

Die dritte Fahrzeugspende von ONI sorgte für strahlende Gesichter bei allen Beteiligten.
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Eine Formel für Energieeffizienz
Als deutscher Weltmarkführer für besonders effiziente und energiesparende Systemlösungen zeigen wir Industrieunternehmen auf, dass sich Energiesparmaßnahmen in kürzester Zeit selbst finanzieren und sich Umweltschutz letztendlich auch noch bezahlt macht! Wir haben uns darauf spezialisiert, mit eigenen Fachingenieuren die Bereiche Kühl- und Kälteanlagentechnik, Wärmerückgewinnung, Werkzeugtemperierung, Klima-, Lüftungs-, Reinraumtechnik, Maschinenoptimierung, Wasser- behandlung sowie Drucklufttechnik und zusammen mit Systempartnern und Energieberatern die Bereiche Finanzierung, Fördermittel, Lastmanagement umfassend zu beraten, anlagentechnische Energiesparkonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Aktuell nutzen mehr als 6.400 Kunden in über 70 Ländern der Welt unsere energiesparenden und prozessoptimierenden Systeme für ihren Erfolg. Gerade bei energieintensiven Betrieben der Kunststoff und Metallindustrie ist die Erkenntnis, Energie einsparen zu müssen, so präsent wie nie zuvor. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass im Ernstfall Betriebe durch die massiv angestiegenen Energiepreise in ihrer Existenz bedroht sind. Wie groß das Interesse an diesem Themenbereich aktuell ist, hat einmal mehr die weltgrößte Kunststoffmesse gezeigt. Mehr als 170.000 Besucher, die den Weg zur K-Messe in Düsseldorf fanden, gaben an, dass ein Haupt- Augenmerk beim Messebesuch auf eben diesem Bereich lag. Daraus erklärt sich, dass sehr viel mehr Fachbesucher als erwartet bei uns zu Gast waren. Auf mehr als 330 Quadratmetern Standfläche haben wir einem internationalen Fachpublikum unsere neuesten Produkt- entwicklungen und Systemlösungen vorstellen können.

ONI wurde mehrfach ausgezeichnet.
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Unternehmer und Effizienzpionier
Als Pionier der Effizienzbewegung in der Kunststoff-Industrie, hat der ONI-Unternehmensgründer Wolfgang Oehm, zusammen mit seiner leistungsstarken, hochmotivierten Mannschaft über 40 Jahre Systemtechniken entwickelt, mit denen sich enorme Effizienzpotentiale in den Bereichen Energieversorgung und Prozessoptimierung heben lassen. Diese Innovationskraft und Unternehmensleistung wird seit Jahren auch von der Politik wahrgenommen und geschätzt. So ließ sich zuletzt die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur bei einem Besuch auf dem ONI-Messestand in Düsseldorf vom geschäftsführenden Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH, Wolfgang Oehm die neuesten, energiesparenden Systemlösungen ausführlich erläutern. Aktuell wird geprüft, inwieweit unsere Empfehlung an die neue Regierung, Effizienzmaßnahmen, die sich innerhalb von drei Jahren wirtschaftlich rechnen und über die KFW-Bank zwischenfinanzieren lassen, umsetzbar ist. Damit wäre eine sehr viel schnellere Umsetzung von Energiesparmaßnahmen ohne Einsatz von Steuergeldern aus Fördermitteln möglich.

Die ONI-Tochter in Kunshan betreut mehr als 400 Großkunden.
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Gelebte, soziale Verantwortung
Für den Unternehmer Wolfgang Oehm ergibt sich aus unternehmerischem Erfolg wie selbstverständlich auch eine soziale Verantwortung. So werden seit Jahren eine Vielzahl von Vereinen, sozialen Einrichtungen und Initiativen, Schulen, Kindergärten oder die freiwilligen Feuerwehren finanziell oder mit Sachspenden unterstützt. In den letzten Wochen und Monaten hat er die örtlichen Initiativen zur Ukrainehilfe stark unterstützt. So hat er nach dem Hilferuf des ehemaligen Lindlarer Bürgermeisters, Dr. Georg Ludwig, der sich stark für die Ukraine-Hilfe engagiert, eine größere Geldspende für ein Kinderheim angewiesen und darüber hinaus einen VW-Caddy mit einem Anhänger. Dem folgte kurz darauf ein VW Transporter T6 mit einem dazu passenden großen Anhänger. Vor wenigen Tagen übergab er eine dritte Fahrzeugspende an den neu gegründeten, gemeinnützigen Verein „Lindlar-Radomyschl“, der auf Initiative von Dr. Georg Ludwig gegründet wurde. Alle drei Fahrzeugspenden und das von ONI zusätzlich bereitgestellte Hilfsmaterial summieren sich in der Zwischenzeit auf mehr als 75.000 Euro. Das hat nach Aussage von Dr. Ludwig für den ganzen oberbergischen Kreis einen Einmaligkeitscharakter.

Bei der ONI-Tochter wurde die Betriebsfläche auf 3400 Quadratmeter verdoppelt.
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Mit Energie in die Zukunft
„Mit einer leistungsstarken, hoch motivierten Mannschaftin Kombination mit hoch effizienten, energiesparenden Systemlösungen und einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie sind wir für die zu erwartende, verstärkte Nachfrage nach besonders effizienten, umweltschonenden Systemlösungen in der Industrie, gut gerüstet.“ So das Resümee des geschäftsführenden Gesellschafters der ONI-Wärmetrafo GmbH, Wolfgang Oehm.
Infos und Kontakt
ONI-Wärmetrafo GmbH
Niederhabbach 17 | 51789 Lindlar
02266 4748-0
info@oni.de
