Wer sich ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel? Tatsächlich gilt: Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und hochwertigen Eiweißquellen ist die wichtigste Grundlage für eine gute Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Darüber sind sich Wissenschaft und Ernährungsexperten einig.
Doch die entscheidende Frage lautet: Wie gut gelingt diese ausgewogene Ernährung im Alltag tatsächlich? Und reicht sie bei den Lebensgewohnheiten vieler Menschen aus, um den Körper dauerhaft mit allen wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen?

Obst, Gemüse und Kräuter bilden die Grundlage einer ausgewogenen Ernährung.
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Was Studien zum Versorgungsstatus zeigen
Ein Blick auf die Daten zeigt ein differenzierteres Bild, als häufig angenommen wird. Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II)¹ des Max Rubner-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass große Teile der Bevölkerung die empfohlene Zufuhr verschiedener Mikronährstoffe allein über die Ernährung nicht erreichen. Besonders häufig betrifft dies unter anderem Vitamin D, Folat und Jod. Bei Frauen wird zudem die empfohlene Eisenzufuhr oft verfehlt.
Auch Untersuchungen des Robert Koch-Instituts (RKI)² zeigen, dass sich diese Aufnahmedefizite teilweise in messbaren Blut- oder Urinwerten widerspiegeln. Besonders bekannt ist der Vitamin-D-Status: Ein erheblicher Teil der Bevölkerung weist Werte auf, die nach den Kriterien des RKI beziehungsweise der Fachgesellschaften als nicht optimal gelten.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)³ weist ebenfalls darauf hin, dass einige Bevölkerungsgruppen ein erhöhtes Risiko für eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen haben.
Diese Ergebnisse bedeuten nicht automatisch, dass jeder Mensch einen klinischen Mangel hat. Sie zeigen jedoch, dass zwischen dem Wunsch nach einer gesunden Ernährung und dem tatsächlichen Nährstoffstatus häufig eine Lücke besteht.
Warum die Praxis oft anders aussieht
Die meisten Menschen wissen durchaus, wie eine gesunde Ernährung aussehen sollte. Im Alltag gelingt ihre Umsetzung jedoch nicht immer. Berufliche Verpflichtungen, Zeitdruck oder Schichtarbeit führen häufig zu unregelmäßigen Mahlzeiten. Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel nehmen einen größeren Platz im Speiseplan ein, während frische Zutaten wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte oft zu kurz kommen. Gleichzeitig können Stress, bestimmte Medikamente oder besondere Lebensphasen den Bedarf an einzelnen Mikronährstoffen zusätzlich beeinflussen.
Kann Nahrungsergänzung sinnvoll sein?
Vor diesem Hintergrund bewerten viele Fachleute Nahrungsergänzung differenziert. Sie ist kein Ersatz für eine gesunde Ernährung – kann aber sinnvoll sein, wenn eine ausgewogene Ernährung im Alltag nicht immer möglich ist oder ein erhöhter Bedarf besteht.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt beispielsweise für bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt einzelne Nahrungsergänzungen, etwa Vitamin D unter bestimmten Voraussetzungen³ oder Folsäure bereits bei Kinderwunsch und in der Frühschwangerschaft⁴.
In anderen Ländern ist die Empfehlung zur Nahrungsergänzung bereits näher an der Lebensrealität vieler Menschen: In Schweden etwa wird Vitamin D als Ergänzung für alle Kinder im Vorschulalter empfohlen⁵, in den USA sprechen führende Ernährungsmediziner seit Jahren offen über den Nutzen einer täglichen Mikronährstoffergänzung und setzen diese Empfehlung in der Praxis um.⁶
Einer der bekanntesten Vertreter dieser Haltung ist Prof. Walter Willett von der Harvard University, einer der weltweit meistzitierten Ernährungswissenschaftler. Er empfiehlt seit Jahren eine tägliche Multivitaminergänzung als sinnvolle Unterstützung, um die Ernährung zu optimieren.⁶
Auch internationale Studien zeigen zunehmend, welchen Beitrag eine moderat dosierte Mikronährstoffergänzung für das Wohlbefinden⁸,⁹ leisten kann. Die COSMOS-Studie⁷ der Harvard Medical School untersuchte die Auswirkungen einer täglichen Multivitamin-Supplementierung auf verschiedene Gesundheitsparameter. Die Autoren sehen die Ergebnisse als Hinweis darauf, dass eine moderat dosierte Multivitaminversorgung insbesondere bei älteren Erwachsenen gesundheitliche Vorteile⁸,⁹ haben könnte.
Was bietet LaVita?

LaVita basiert auf über 70 natürlichen Zutaten aus Obst, Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen.
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Das Mikronährstoffkonzentrat LaVita kann die Ernährung sinnvoll optimieren und dabei helfen, die tägliche Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen zu unterstützen. Doch woraus besteht es genau?
Die Basis bilden über 70 natürliche Zutaten – Obst, Gemüse, Kräuter und hochwertige Pflanzenöle. Diese werden gezielt ergänzt mit wertvollen Vitaminen und Spurenelementen für eine ganzheitliche Unterstützung der Ernährung mit Mikronährstoffen. Dieses Konzept unterscheidet sich von klassischen Einzelpräparaten: Statt einzelne Vitamine hoch zu dosieren, setzt LaVita auf eine breite Kombination verschiedener Mikronährstoffe in abgestimmten Mengen auf wissenschaftlicher Basis.
Für Menschen, die ihre Ernährung ergänzen möchten, kann dies eine praktische Möglichkeit sein, die tägliche Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen zu unterstützen, insbesondere auch dann, wenn durch Belastungen ein erhöhter Bedarf besteht.
Fazit: Das Konzept von LaVita ist überzeugend
Vor dem Hintergrund, dass viele Menschen in Deutschland die empfohlenen Mengen einzelner Mikronährstoffe über ihre Ernährung nicht erreichen und bestimmte Umstände den Bedarf zusätzlich erhöhen können, kann ein hochwertiges Produkt wie LaVita eine sinnvolle Ergänzung sein, insbesondere da es eine breite Kombination wichtiger Vitamine und Spurenelemente bereitstellt und so die Ernährung sinnvoll optimieren kann.
Quellen und weitere Informationen:
- Heuer T, Krems C, Moon K, Brombach C, Hoffmann I. Food consumption of adults in Germany: results of the German National Nutrition Survey II based on diet history interviews. Br J Nutr. 2015.
- Rabenberg M, Mensink GBM. Vitamin D status of adults in Germany. J Health Monit. 2016.
- https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/vitamin-d/#c3089
- https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/folat/#c3127
- Der Nährstoff-Kompass, Prof. Martin Smollich, Gräfe und Unzer Verlag, 2025.
- Skerrett PJ, Willett WC. Essentials of healthy eating: a guide. J Midwifery Womens Health.
- Vyas CM, Manson JE, et al. Effect of multivitamin-mineral supplementation versus placebo on cognitive function: results from the clinic subcohort of the COcoa Supplement and Multivitamin Outcomes Study (COSMOS) randomized clinical trial and meta-analysis of 3 cognitive studies within COSMOS. Am J Clin Nutr. 2024.
- Eisen, Jod und Zink sind an einer normalen kognitiven Funktion beteiligt.
- Vitamin B2, Selen, Zink, Vitamin C und E helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
