Ob Blumen, Spiele oder Kunst – diese Cafés haben neben Kaffee und Kuchen eine besondere Eigenheit zu bieten.
Mehr als nur Kaffee11 ausgewählte Cafés in Köln mit besonderem Konzept

Das Café Uferglück bietet neben Kaffee, Kuchen einen Platz im Liegestuhl mit Rheinblick. (Archivbild)
Copyright: Martina Goyert
Kaffee und Kuchen können viele – doch manche Cafés in Köln gehen einen Schritt weiter. Sie verbinden Genuss mit besonderen Konzepten, überraschenden Ideen und einer Atmosphäre, die in Erinnerung bleibt.
Besondere Cafés in Köln
Ob Blumenmeer statt klassischer Bistro-Deko, Brettspielregale für lange Abende oder Orte, an denen Kunst und Kultur selbstverständlich dazugehören: Diese Cafés machen den Besuch zur kleinen Entdeckungsreise. Hier wird nicht nur serviert, sondern inszeniert, gestaltet und eingeladen – zum Stöbern, Staunen und Bleiben.
Wer eine Pause vom Alltag sucht, findet in Köln längst nicht mehr nur einen freien Tisch und Cappuccino, sondern Orte mit Persönlichkeit und echtem Erlebnisfaktor.
1. The Art Of Living And Mocha
Zwischen Blumenarrangements Mocha trinken
„The Art for Living and Mocha“ in Köln‑Deutz ist ein Blumencafé, das kunstvoll gestaltete Sträuße und Pflanzen mit gemütlichen Genussmomenten verbindet. Bei Gründerin Neslihan Şen gibt es Sträuße aller Art – von saisonalen Klassikern über Rosen und Schnittblumen bis zu individuellen Arrangements, die sich auch für Hochzeiten oder besondere Anlässe eignen.
Im Cafébereich, der im August 2025 zusätzlich zum Laden eröffnet wurde, werden neben frisch gebrühtem Kaffee und traditionellem türkischen Mocca auch hausgemachte Kuchen und Tiramisu angeboten. Das Konzept schafft einen einladenden Ort, an dem Floristik und Café miteinander verschmelzen und der zum Verweilen einlädt.
Öffnungszeiten: Mo-Mi nur Bestellung und Abholungen nach vorheriger Terminvereinbarung, Do und Fr 10-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr | Arnoldsstraße 1, 50679 Köln | theartforlivingdeutz.de
2. Bingo Club, am Südbahnhof
Mehr als 600 Brettspiele testen

Auf Regalen an den Wänden stapeln sich die Spiele im Bingo Club.
Copyright: Bingo Club
Auf den Regalen im Bingo Club stapeln sich die Brettspiele. Mehr als 700 sollen es sein – alle nach alphabetischer Reihenfolge sortiert. Gegen eine Gebühr von drei Euro dürfen Besuchende so viele Spiele ausprobieren, wie sie möchten. Wird ein Spiel nicht mehr gespielt, gibt man es einfach wieder an der Bar ab. Eine Liste mit allen Spielen kann auf der Webseite des Cafés eingesehen werden.
Der Bingo Club ist gemütlich mit Stühlen aus einer Schule, alten Holztischen und ausreichend Licht zum Spielen eingerichtet. Es gibt eine zweite Empore, auf der sich auch ein Regal mit Kinderspielen befindet. Wer beim Spielen durstig oder hungrig wird, findet auf der Karte neben Kaffee und selbstgemachtem Kuchen auch Hot Dogs – wahlweise mit veganer Wurst oder glutenfreiem Brot – und eine Auswahl an süßen und salzigen Snacks. Die große Getränkekarte bietet zudem die Möglichkeit, sich durch Biere aus aller Welt zu probieren. (lba)
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do 15-22.30 Uhr, Fr 15-0 Uhr, Sa 12-0 Uhr, So 12-21 Uhr | Otto-Fischer-Straße 9, 50674 Köln | www.brettspielecafekoeln.de
3. Café Goldmund, Ehrenfeld
Bücher leihen und lesen

Café Goldmund in Köln: Bücher strahlen Wohnzimmer-Gefühle aus.
Copyright: Csaba Peter Rakoczy
Das Café Goldmund ist auch ein Ort der kulturellen Zusammenkunft. Wenn möglich, bietet es eine Vielzahl an literarischen und musikalischen Angeboten wie Lesungen oder Konzerte an. Auch Verkostungen und beispielsweise Pflanzenverkäufe finden manchmal statt. Darüber hinaus befindet sich im Goldmund eine offizielle Bookcrossing-Zone. Das heißt, dass dort immer mehrere Hundert Bücher zur Verfügung stehen, die man sich mit nach Hause nehmen kann, zu Ende liest und dann wieder auf Reisen schickt. Dafür lässt man diese an einem öffentlichen Ort, wie der Straßenbahn, einfach liegen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Geld und Platz zu Hause.

Bücher lesen, leihen und kaufen kann man im Café Goldmund.
Copyright: Csaba Peter Rakoczy
Brettspiele und Bücher kann man im Goldmund auch leihen und vor Ort spielen oder lesen. Manche Bücher werden auch zum Verkauf angeboten. Kulinarisch gibt es gutbürgerliche, aber auch mediterrane und asiatische Gerichte, hausgebackene Kuchen und eine recht vielfältige Frühstückskarte.
Öffnungszeiten: Mo-Sa 9-24 Uhr, So 10-18 Uhr | Glasstraße 2, 50823 Köln | www.goldmundkoeln.de
Weitere schöne Lese-Cafés zum Schmökern finden Sie hier.
4. Wo ist Tom?, Sülz
Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Wo ist Tom? Das Café ist ein Projekt der Perspektive Lebenshilfe Köln in Sülz.
Copyright: Csaba Peter Rakoczy
Eins vorab: Wer das sympathische Café Tom in der Zülpicher Straße besucht, darf es nicht verlassen, ohne einen – je nach Saison – Erdbeer-Rhabarber-, oder Pflaumen-Zimt-Pfannkuchen gegessen zu haben. Oder einen der köstlichen selbstgebackenen Kuchen. Oder Toms Shakshuka. Oder... Überhaupt bietet das Café eine der umfangreichsten und originellsten Frühstückskarten Kölns. Und auch das wöchentlich wechselnde Mittagsangebot ist außergewöhnlich lecker.

Wo ist Tom? Das Café befindet sich in Sülz.
Copyright: Csaba Peter Rakoczy
Auf den zwei großzügigen Etagen gibt es außerdem genug Platz, auch für größere Besucherrunden, jede Menge Zeitungen und Zeitschriften für die Großen und eine Spieleecke für die Kleinen. Das besonders Besondere: Hier wird Inklusion gelebt, denn in dem Projekt der Lebenshilfe Köln arbeiten Menschen mit Behinderungen – und ohne.
2024 wurde ein zweiter Standort des Cafés am Elisabeth-von-Mumm-Platz eröffnet.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-19 Uhr, Sa/So 10-19 Uhr | Zülpicher Str. 309, 50937 Köln und Elisabeth-von-Mumm-Platz 4, 50937 Köln | www.wo-ist-tom.de
5. Halli Galli – das Eltern-Kind-Café, Musikerviertel
Überdachtes Spieleparadies

Spielen und Kaffeetrinken – im Halli Galli geht beides.
Copyright: Familiencafe Halli Galli
Das Halli Galli ist ein Spieleparadies für Kinder, sozusagen ein kleiner, überdachter Spielplatz, der aber auch noch mit allerlei Leckereien bewirtschaftet wird. Auch dank seiner Größe – hier hat man mehr Platz als in vielen anderen Kindercafés – gibt es viele Möglichkeiten, zu toben und zu spielen. Dabei bleibt nicht aus, dass es auch sehr laut werden kann. Und voll. Für kinderlose Menschen ist das Halli Galli also eher nichts. Für Familien kann es ein Segen sein. Während die Kleinen sich auspowern, essen und trinken die Großen und wissen ihre Kinder beschäftigt. Für Mamas und Papas gibt es vielerlei Getränke, darunter auch Stilltee, Frühstücksvarianten, Burger und Co. Eine extra ausgewiesene Kinderkarte bietet Lieblingsgerichte der kleinen Gäste.

Kinderwagen-Parkplätze gibt es im Halli Galli auch.
Copyright: Café Halli Galli
Highlights zum Spielen sind ein Spielturm mit Rutsche, Spielküche, Leseecke und Bällebad – es gibt unzählige Spielmaterialien für die Kleinen, Bücher und Holzspielzeuge, außerdem einen Wickelbereich inklusive Windeln.
Öffnungszeiten: Di-Sa 9.30-18 Uhr, So 10-13 (nur mit Frühstücksbuffet) und 14-18 Uhr | Mozartstr. 39, 50674 Köln | cafe-halligalli.de
6. Café Kogi, Innenstadt
Unterstützung für das letzte indigene Volk Südamerikas

Das Café Kogi unterstütz das letzte indigene Volk Südamerikas.
Copyright: Alexander Schwaiger
Was als Suche nach einer Verkaufsstätte für Kaffeeprodukte anfing, endete in der Öffnung eines Cafés. Eigens geröstet wird hier zwar nicht, das machen andere, dafür ist die Geschichte hinter dem Kaffee eine Besondere: Es ist der Kaffee der kolumbianischen Kogi-Ureinwohner, der im gleichnamigen Café auch verkauft wird. Sie sind das letzte indigene Volk in Südamerika, das mit eigener Kultur, eigener Sprache und eigenem Land, fast unbeeinflusst von der restlichen Welt, lebt.

Neben Kaffee gibt es im Café Kogi auch andere Leckereien.
Copyright: Alexander Schwaiger
Der Kaffee wird im Laden und online verkauft, 20 Prozent des gesamten Gewinns bekommt die Gemeinschaft der Kogi. Bananenbrot, selbst hergestellte Leckereien wie veganes Schmalz, Kuchen oder Suppen runden das Angebot im gemütlichen Café ab. Ein Extra-Highlight: Wenn die Sonne scheint, sitzt man zwischen vielen grünen Pflanzen wunderbar auf der schönen Terrasse, die von außen gar nicht zu erahnen ist. Und das mitten in der Stadt.
Öffnungszeiten: Mo-Sa 9.30-18 Uhr, So 10-18 Uhr | Auf dem Berlich 7, 50667 Köln | www.cafe-kogi.com
7. Daisys Tearoom, Zündorf
Vielleicht das urigste Café Kölns - im Britischen Tearoom-Stil

Vielen Gästen im „Daisys" gefällt das Altmodische und Gemütliche.
Copyright: Martina Goyert
Wie im Urlaub oder besser noch, wie im Film fühlt man sich bei Daisys. Retro-Stil und Oma-Geschirr, darauf setzen mittlerweile viele Cafés, aber bei Daisy im historischen Ortskern von Zündorf passt das alles noch ein bisschen perfekter zusammen. Wer hier durch die Tür geht, fällt in eine andere Zeit. Bridgerton oder Downton Abbey lassen güßen. Der Tearoom befindet sich in einem hübschen Fachwerkhaus, die Räumlichkeiten sind herrlich urig. Sitzt man auf einem der samtenen Polsterstühle unter den außergewöhnlichen Hut-Lampen, fühlt man sich in das England vergangener Jahrhunderte zurückversetzt und freut sich auf die nächste Folgen britischer Adelsserien. Im Hintergrund dudelt sanfte Musik.

Liebevoll ausgewählt ist das Geschirr und all der andere Nippes hier.
Copyright: Martina Goyert
Serviert werden Frühstücksvariationen, Waffeln, Kuchen und natürlich neben Kaffee auch leckere Tees. Ganz traditionell gibt es hier auch den Afternoon Tea, der neben einer Kanne Tee aus Häppchen mit Lachs und Gurke, Scones, Erdbeermarmelade, „clotted cream“ und kleinen Küchlein besteht. Very british.
Öffnungszeiten: Di-Fr 9-18 Uhr, Sa, So, feiertags 9.30-18 Uhr | Gütergasse 21, 51143 Köln | daisys-cafe.de
8. Café Reichard, Innenstadt
Alte Tradition und bester Blick auf den Dom

Premium-Blick auf den Dom im Café Reichard.
Copyright: Alexander Schwaiger
Das Café Reichard ist eines der ältesten Cafés in Köln, wenn nicht das älteste. Gegründet 1855 schaut es auf eine lange Tradition zurück. Innen stoßen die Besuchenden direkt auf eine beeindruckende Torten- und Pralinentheke, süße Schokoladenschwaden und sanfter Musik. Auch wenn einen die Renovierungskunst der 80er Jahre ein wenig erschlägt, kann eine Kaffeezeit kaum besonderer zelebriert werden als hier.

Durch den gläsernen Pavillon schimmert der Dom.
Copyright: Alexander Schwaiger
Denn: Wohl kaum ein anderer Gastronomiebetrieb kann einen besseren Domblick bieten. Besonders die Plätze auf der Terrasse und im gläsernen Pavillon – ein weiteres, aber lohnendes Überbleibsel der 80er – beweist die einmalige Lage des Cafés. Diese sorgt natürlich auch dafür, dass hier viele Touristen einkehren, die sich genussvoll dem berüchtigten Baumkuchen oder der sahnigen Schwarzwälder Kirschtorte hingeben. Die Lage bezahlt man mit. Aber für den Dom tun die Kölner ja fast alles.
Öffnungszeiten: Mo-So 8.30-20 Uhr | Unter Fettenhennen 11, 50667 Köln | www.cafe-reichard.de
9. Schamong Kaffee, Ehrenfeld
Röster bei der Arbeit beobachten

Schamong ist die älteste Rösterei Kölns.
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Schamong Kaffee prangt groß in goldenen Lettern über dem Eingang und man weiß: dies ist das Zuhause der ältesten Kaffeerösterei Kölns. Wer eintritt, bemerkt sofort den kräftigen Kaffee-Geruch, außerdem fällt der moderne Vintage-Industrie-Stil auf. An der Wand liegen dicke Säcke – mit Kaffee gefüllt. Schnell fällt der Blick auf den Röster im Raum.

Am Röster wird fleißig gearbeitet.
Copyright: Csaba Peter Rakoczy
Ganz wunderbar ist, wenn man die Meister an der Maschine bei der Arbeit beobachten kann. Wird geröstet, intensiviert sich der Geruch im Raum deutlich. Nebenbei werden Bohnen verkauft und Getränke hergestellt. Kaffee wird hier ganz offensichtlich gelebt. Das Geschäft wird heute in der dritten Generation von der Familie Schamong geleitet, gegründet wurde die Rösterei schon 1949. 70 Jahre später gab es die Auszeichnung Röster des Jahres vom Fachmagazin crema.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr | Venloer Str. 535, 50825 Köln | www.kaffeeroester.de
10. Café Uferglück im Wiesenhaus, Poll
Urlaubsgefühle auf der Liegewiese am Wasser

Das Wiesenhaus in Köln-Poll mit dem Café Uferglück. (Archivbild)
Copyright: Martina Goyert
Direkt am Rhein gelegen, ist das Café Uferglück ein echter Geheimtipp für alle, die Entspannung mit Ausblick suchen. Mitten im Grünen lädt das Café dazu ein, dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Besonders beliebt sind die Liegen direkt auf der Wiese – mit Blick auf vorbeiziehende Schiffe und das glitzernde Wasser. Wer mag, bringt seine Picknickdecke mit, für den Fall, dass die bereitgestellten Liegestühle besetzt sind und man es sich dennoch draußen bequem machen möchte. Das Gefühl, im eigenen Garten oder im Urlaub entspannen zu können, stellt sich beim Zurücklehnen mit dem Lieblingsdrink sehr schnell ein. Dazu gibt es selbst gebackene Kuchen, frische Waffeln oder auch Currywurst, Salate oder Risotto.

Das Café Uferglück befindet sich auf dem Gelände des Platzes Wiesenhaus. (Archivibild)
Copyright: Martina Goyert
Kinder können auf der Wiese spielen, während Eltern die entspannte Atmosphäre genießen – hier findet man einen echten Wohlfühlort im Kölner Süden auf der Schäl Sick. Das Café liegt auf dem Gelände des Wiesenhauses, das Campingstellplätze und Tiny Häuser zum Übernachten bietet. Es ist jedoch öffentlich zugänglich, auch ohne Buchung.
Öffnungszeiten: Mo, Do und Fr 11 bis 20 Uhr, Sa und So ab 10, Di und Mi geschlossen | Weidenweg 100, 51105 Köln | www.uferglueck.de
11. lebens.art - café · concept store · gallery
Café für Kunstliebhaber und Shoppingerlebnisse

Das Café lebens.art in Neuehrenfeld gibt es seit 2025. (Archivbild)
Copyright: Martina Goyert
Mitten in Ehrenfeld verbindet das lebens.art Café seit dem Jahr 2025 Genuss, Design und Kultur zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Besonders ist die Verbindung zur Kunstgalerie – während man seinen Cappuccino genießt, kann man inspirierende Werke regionaler Künstler entdecken. Derzeit ist unter anderem Kunst von Thomas Langfeld zu sehen. Die wechselnden Ausstellungen sorgen dafür, dass jeder Besuch einzigartig ist und es immer wieder Neues zu sehen gibt. Märkte, Konzerte und Comedy-Shows runden das kulturelle Angebot ab.

Kunst an den Wänden, ausgewählte Produkte auf den Tischen im Café lebens.art. (Archivbild)
Copyright: Martina Goyert
Zwischen hausgemachten Kuchen, liebevoll zubereiteten Kaffeespezialitäten und ausgewählten Produkten kann man im Concept Store zudem noch shoppen, etwa auch kleine Geschenkideen oder inspirierende Arbeiten lokaler Künstler. So entsteht eine Atmosphäre, die zum Verweilen und Stöbern einlädt. Gäste beschreiben den Ort als warm, persönlich und kreativ – fast wie ein stilvoll eingerichtetes Wohnzimmer mit Galeriecharakter. So wird der Cafébesuch hier zu mehr als einer Pause: zu einer kleinen kulturellen Auszeit vom Alltag – ein Café der anderen Art.
Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen | Wißmannstraße 40, 50823 Köln | Mehr Infos hier
*Alle Angaben ohne Gewähr. Die Reihenfolge der Liste ist willkürlich und die Auswahl subjektiv.*


