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KStA-Genuss-ClubSchelds em Oellig trifft auf Vincent Moissonnier - Jetzt Tickets sichern

Das Restaurant im Kölner Agnesviertel setzt auf deutsche, gutbürgerliche Klassiker mit kreativem Twist. Sterne-Gastronom Moissonnier bringt die Weinbegleitung mit.

Mehr als nur ein Brauhaus ist das Schelds em Oellig auf der Neusser Straße.

Mehr als nur ein Brauhaus ist das Schelds em Oellig auf der Neusser Straße.

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Wer das „Schelds em Oellig“ im Agnesviertel zum ersten Mal betritt, könnte auf die Idee kommen, in einem klassischen Brauhaus gelandet zu sein. Das „Schelds em Oellig“ einfach nur als gewöhnliches Brauhaus zu bezeichnen, würde dem kulinarischen Anspruch des Restaurants jedoch Unrecht tun.

Das Schelds em Oellig ist seit 2017 im Agnesviertel ansässig.

Das Schelds em Oellig ist seit 2017 im Agnesviertel ansässig.

2017 hat Alexander Scheld das Restaurant eröffnet. Wo früher auch mal ein reiner Kneipenbetrieb herrschte, gibt es nun gehobene Gastronomie mit einer ganz besonderen Handschrift. Scheld und sein Team setzen auf Klassiker der deutschen, gutbürgerlichen Küche, die sie neu und kreativ interpretieren. Feinbürgerlich nennen sie das.

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Am 17. November lädt der KStA-Genuss-Club gemeinsam mit dem Schelds em Oellig ein, um dieses Konzept an einem exklusiven Abend kennenzulernen. Für die Weinbegleitung sorgt an diesem Abend Sterne-Gastronom Vincent Moissonnier, Patron des Restaurants „Le Moissonnier“. Sichern Sie sich jetzt schnell ihre Tickets - es gibt nur 50 Plätze.

Vincent Moissonnier vom Le Moissonnier steuert an diesem Abend die Weinbegleitung bei.

Vincent Moissonnier vom Le Moissonnier steuert an diesem Abend die Weinbegleitung bei.

Alexander Scheld hat für diesen Abend ein Fünf-Gänge-Menü zusammengestellt. Auf die Teller kommen unter anderem Klassiker wie Erbsensuppe oder Sauerbraten. Die Erbsensuppe kombiniert Scheld mit Schweinebauch von freilebenden Schweinen aus dem Baskenland und Liebstöckel-Öl, der Sauerbraten von Ochsenbacken kommt mit Spitzkohl und Mini-Möhren. „Das spiegelt gut wider, was wir bei uns machen“, sagt Scheld. „Deutsche Klassiker ordentlich interpretiert und gekocht auf den Teller zu bringen und sich gleichzeitig nicht durch regionale Dogmen bei den Gerichten oder der Produktwahl einschränken zu lassen.“

Auch unser Gastro-Kritiker Carsten Henn ist begeistert von der Küche des „Schelds em Oellig“. Er kürte das Lokal 2025 zum „Gutbürgerlichen Restaurant des Jahres“ und lobte die „originellen“ Twists der klassischen Gerichte und die „ausgesprochen klugen Details“ auf den Tellern. „Es gibt eine Art von Restaurant, die wünscht sich jeder um die Ecke“, schrieb Henn. „Diese Art von Restaurant ist viel seltener zu finden, als man glauben möchte. Das „Schelds em Oellig“ ist eine dieser Oasen!“

Tickets für den Abend am 17. November (18 Uhr) im „Schelds em Oellig“ (Neusser Straße 87, 50670 Köln) kosten 129 Euro. Im Preis inbegriffen sind das Menü und die Weinbegleitung von Vincent Moissonnier. Tickets gibt es hier über Rausgegangen.de