Köln – Das Kölner Bootshaus wurde wieder zum besten Club Deutschlands gekürt. Leser und Leserinnen des Fachmagazins „DJ Mag“ verhalfen dem Club zur Top-Platzierung: Im internationalen Ranking landete er auf Platz fünf und rutscht damit im Vergleich zum Vorjahr einen Platz höher.
Bootshaus-Betreiber Tom Thomas: Keine einfache Zeit für Club- und Musikszene
Das ist das dritte Mal in Folge, das dem Club in Deutz ein Top-Ten-Platzierung gelingt. „Das Bootshaus ist ein Club mit Geschichte, der sich Jahr für Jahr weiterentwickelt. Das ganze Team arbeitet hart und mit viel Leidenschaft daran“, erklärt Tom Thomas, Geschäftsführer des Bootshauses.
„Die vergangenen 1,5 Jahre waren nicht nur für uns hart, die gesamte Branche hat gelitten. Die Club- und Musikszene benötigt die ständige Verifizierung durch die Fans. Ohne den direkten Austausch ist es schwierig sich zu positionieren, das hat uns natürlich auch Sorgen bereitet. Umso schöner zu sehen, dass wir nicht in Vergessenheit geraten und Musiker und Gäste uns weiterhin treu bleiben und der Wiedereröffnung entgegenfiebern“. Thomas plant mit einer Eröffnung Anfang September, zunächst werde er von allen geimpften und genesenen Gästen einen Schnelltest verlangen, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Nicht-Geimpfte müssen für einen Clubbesuch laut NRW-Verordnung einen PCR-Test vorlegen.
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Beim Clubvoting des renommierten britischen DJ Magazin geben hunderttausende Raver Jahr für Jahr ihre Stimme für ihre Clubs ab. Das Bootshaus zählt seit mehr als 15 Jahren zu einer festen Größe für elektronische Tanzmusik. Hier spielten bereits Stars wie Avicii, Robin Schulz, Don Diablo, DJ Snake, Felix Jaehn, Sven Väth oder auch David Guetta. (red)



