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„Höhle der Löwen“Kölner Szene-Gastronomen wollen mit kölschem Espresso-Martini expandieren

Maximilian Koeser und Nicolas Lutz bieten zehn Prozent ihres Unternehmens „Kölsche Koks“ in der Vox-Sendung.

Maximilian Koeser (l.) und Nicolas Lutz präsentieren mit „Kölsche Koks" einen Espresso-Martini-Shot und Premix. Sie erhoffen sich ein Investment von 600.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.

Maximilian Koeser (l.) und Nicolas Lutz stellen in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ ihren Espresso-Martini-Shot „Kölsche Koks" vor.

Sie wollen wissen, ob ihr in Flaschen abgefüllter Trend-Drink Espresso-Martini es auch über Köln hinaus schafft. Mit ihrer Marke „Kölsche Koks“ haben die Gründer der Kölner Pils-Brauerei „Zappes“, Nicolas Lutz und Maximilian Koeser, dem international bekannten Getränk einen lokalen Touch gegeben.

Um den nächsten Schritt zu meistern, auch in Clubs und Bars anderer Städte ausgeschenkt zu werden, bieten sie in der Sendung „Höhle der Löwen“ am kommenden Montag, 19. Oktober, zehn Prozent ihres Unternehmens für 600.000 Euro an.

Eine Million Euro Umsatz mit „Kölsche Koks“

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro Umsatz erzielt. Die Geschäftsidee hatten Lutz und Koeser während ihrer gastronomischen Arbeit. Sie betreiben die Lokale Zappes an der Roonstraße, im Bürgerhaus Stollwerck und das Café Fleur. Espresso Martini sei beliebt, aber auch aufwendig in der Zubereitung, heißt es. „Espresso zubereiten, abkühlen lassen, Zutaten kombinieren, shaken und servieren. Gerade bei mehreren Hundert Drinks pro Abend wird das schnell zur Herausforderung“, schreiben Koeser und Lutz.

Eine 0,7-Liter-Flasche „Kölsche Koks" enthält 15 Prozent Alkohol und Arabica-Kaffee. Man kann ihn pur als Shot trinken, auf Eis oder als Basis für einen Espresso-Martini nehmen. Die Ausstrahlung haben die Pilsbrauer dazu genutzt, ein zweites Getränk zu lancieren: den Pornstar-Martini. Hier trifft Passionsfrucht auf Bourbon-Vanille. An „Kölsche Koks" ist auch der in Köln lebende Unternehmer Wilke Stroman („Sparhandy“) beteiligt. Stroman ist seit diesem Jahr auch alleiniger Betreiber der Bar Rosa am Brüsseler Platz und hat mehrere Start-up-Beteiligungen. (gam)

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